Honda muss in den USA und Europa 489.438 Exemplare seines SUV-Modells CR-V RD8 und RD9 zurückrufen, darunter 25.114 Einheiten allein in Deutschland. Betroffen sind nach Angaben eines Unternehmenssprechers ausschließlich Fahrzeuge der zweiten Modellgeneration aus dem Produktionszeitraum 7. November 2001 bis 6. Oktober 2006. Der Grund für den Massenrückruf: Laut Honda könnte es unter Umständen zum Eindringen von Wasser in den Fensterheberschalter der Fahrertür kommen. Der Hersteller befürchtet einen Kurzschluss und den Ausbruch eines Brandes. In der Werkstatt soll der Fensterheberschalter während eines etwa einstündigen Werkstattaufenthalts kostenlos überprüft und bei Bedarf ausgetauscht werden. Zudem soll eine wasserdichte Abdeckung eingebaut werden. Das KBA ist bereits informiert. Honda will die betroffenen Fahrzeughalter Anfang November kontaktieren.