Infrarotheizung-Test 2025
Per Infrarotheizung für Wärme sorgen? Unser Test zeigt, wie es geht
Ob beim Schrauben in der Werkstatt oder beim Werkeln im kühlen Keller: Für punktuelle Wärme sorgt eine Infrarotheizung. AUTO BILD hat acht beliebte Geräte geprüft und klärt, wie die Technik funktioniert.
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Heizen mit Strom? Das tun etwa Wärmepumpen, Nachtspeicher und Heizlüfter. Auch Infrarotheizungen nutzen elektrische Energie. Doch sie unterscheiden sich durch die Art und Weise, wie sie die Wärme primär verteilen. Eine Infrarotheizung (oder korrekter: ein Niedertemperatur-Infrarostrahler) gibt die Wärme in erster Linie durch (Infrarot-)Strahlung ab und erwärmt auf diese Weise Oberflächen in Sichtverbindung, ähnlich wie ein Lagerfeuer. Ihr Einsatz taugt bei fachgerechter Planung sogar als Hauptheizung oder dient als Ergänzung, wenn nur ein kleiner Teil des Wohnbereichs erwärmt werden soll – zum Beispiel für selten genutzte Räume, im Bad oder für Garage und Werkstatt. Doch wie leistungsfähig sind beliebte Infrarotheizungen wirklich, und wie sieht es mit dem Stromverbrauch aus? AUTO BILD hat acht gängige Modelle im Test unter die Lupe genommen, um diese Fragen zu klären.
Das Wichtigste in Kürze
- Wie Infrarotheizungen funktionieren, fasst der Leitfaden der Branchenverbände IG Infrarot und Bundesverband Infrarotheizung (BVIR) zusammen. Infrarotheizungen wandeln Elektrizität in Wärme um und strahlen diese direkt an Oberflächen im Raum ab. Entscheidend ist dabei eine Sichtverbindung zur Heizung. Diese Art zu wärmen unterscheidet sie von Konvektionsheizungen, die primär die Raumluft erwärmen, und von Wärmeleitungsheizungen, die vor allem Raumoberflächen aufheizen. Der richtige Ort für die Montage ist aufgrund der Funktionsweise der Infrarotheizungen enorm wichtig.
- Wie effizient Infrarotheizungen die Wärme abgeben, gibt der sogenannte Strahlungswirkungsgrad an. Je höher dieser ist, desto besser. Gemessen wird der nach einem komplexen Messverfahren der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC), das in der DIN EN IEC 60675-3 festgeschrieben ist. In unserem Test befanden sich nur bei den Geräten von Könighaus und Vasner Hinweise auf die Einhaltung dieser Norm. Weil auch die anderen Geräte als Infrarotheizung beworben werden, haben wir sie trotzdem nach gleichem Schema getestet.
- Schnelle Aufheizzeiten sind ein Zeichen für qualitativ hochwertige Infrarotheizungen, da es die Geräte flott einsatzbereit macht.
- Von puristischem Weiß bis hin zu Kunstwerken oder Spiegeln: Infrarotheizungen gibt es in vielen Designs. Ob Kunststoff, Metall oder Marmor – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Könighaus P-Serie 1000 Watt: unser Testsieger
Die Könighaus P-Serie mit 1000 Watt beeindruckt im AUTO BILD-Test mit schnellem Aufheizen: Innerhalb von nur drei Minuten erreicht sie eine Oberflächentemperatur von 108 Grad, mit Spitzenwerten bis zu 131 Grad. Die Heizung zählt mit einem Durchschnittsverbrauch von 1057 Watt zu den kräftigen Modellen und ist daher auch für größere Räume geeignet. Könighaus, einer der wenigen Anbieter, der seine Produkte nach DIN EN IEC 60675-3 (von der TU Dresden) prüfen lässt, verspricht echte Infrarotwärme und bietet zudem eine fünfjährige Garantie.
Die P-Serie ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, unter anderem mit einem einfachen oder einem smarten Thermostat, das letztere lässt sich bequem per App steuern. Diese App ist zwar optisch ausbaufähig, bietet jedoch zahlreiche Funktionen wie Zeitpläne und die Möglichkeit zur Fernsteuerung. Bei der Verarbeitungsqualität gibt es Luft nach oben – das Kunststofffinish hält nicht ganz mit der Metallfront anderer Modelle, wie der Vasner Citara M 1100, mit. Preis zum Testzeitpunkt: ab etwa 170 Euro.
Könighaus P-Serie 600 Watt: gute Alternative
Die Könighaus P-Serie mit 600 Watt tritt als kleineres Gegenstück zum Testsieger auf und verspricht gemäß Herstellerangaben, ebenfalls die Norm DIN EN IEC 60675-3 zu erfüllen. Mit ihren kompakteren Abmessungen von etwa 100 x 60 Zentimetern ist sie kleiner. Aufheizen gelingt ihr zügig: In fünf Minuten erreicht sie 96 Grad und kann maximal 108 Grad erzielen. Mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von nur 609 Watt zeigt sie sich als eine gute Wahl für kleinere Räume.
Design, Handhabung und der Umfang der Lieferung entsprechen dem Testsieger. Zusätzlich lässt sich das Gerät mit einem Thermostat, auch in einer smarten Version, ergänzen. Preis zum Testzeitpunkt: ab 150 Euro.
Vasner Citara M 1100: edler Look
Die Vasner Citara M 1100 überzeugt auf den ersten Blick mit ihrer edlen weißen Metallhülle und verspricht mit ihrer hochwertigen Verarbeitung eine lange Lebensdauer. Passend dazu gibt der Hersteller eine Garantie von zehn Jahren. Bei diesem Modell handelt es sich um eine Infrarotheizung, die gemäß der DIN EN IEC 60675-3 Norm von der TU Dresden geprüft wurde. Im Vergleich zu Mitbewerbern wie Könighaus benötigte die Citara M auch materialbedingt etwas mehr Zeit, um aufzuheizen – sie erreichte nach fünf Minuten 83 Grad und im Maximum 113 Grad. Der Energieverbrauch lag im Testverlauf mit durchschnittlich 1004 Watt unter der Herstellerangabe. Positiv bemerkten die Tester die angenehme Wärmeabgabe des Geräts.
Vasner stellt unterschiedliche Thermostate zur Verfügung, die separat erworben werden müssen. Für unseren Test lag kein Thermostat vor, sodass die Bedienung auf das Ein- und Ausstecken beschränkt war. Preis zum Testzeitpunkt: ab 465 Euro.
So hat AUTO BILD die Infrarotheizungen getestet
AUTO BILD hat eine Auswahl von acht weit beliebten Infrarotheizungen unter die Lupe genommen, um ihre Praxistauglichkeit zu ermitteln. Das Testfeld sollte eine möglichst breite Palette abbilden: von einer einfachen 350-Watt-Heizung bis hin zu leistungsfähigeren Modellen mit 1100 Watt. Zu den Kandidaten gehörten einfache weiße Platten, dekorative Wandbilder und sogar Spiegelheizungen. Wir haben diese sowohl im Alltagseinsatz als auch im Labor mit einer Wärmebildkamera getestet.

Mittels Wärmebildkamera hat AUTO BILD den Aufheizprozess aufgenommen.
Bild: AUTO BILD
- Besonders wichtig ist die Aufheizdauer, ein Maß dafür, wie schnell und effektiv eine Heizung reagiert. Nach der DIN-Norm gelten weniger als fünf Minuten Aufheizzeit als gut, wobei unter zwei Minuten ideal sind. Die Aufheizprozesse wurden von uns genau dokumentiert, und die Ergebnisse können Sie in den Grafiken weiter unten einsehen.
- Hinsichtlich der Heizleistung haben wir uns auf den Stromverbrauch und die erzielten Temperaturen der getesteten Heizungen konzentriert, um den Strahlungswirkungsgrad annähernd zu beurteilen.
- Die Bedienbarkeit der Heizgeräte war ebenfalls Teil der Untersuchung. Einige Modelle bieten einen Schalter direkt am Gerät, andere sind mit einer Fernbedienung ausgestattet oder können über ein Thermostat, welches meist separat erworben werden muss, geregelt werden. Viele Heizungen lassen sich auch komfortabel via Smartphone-App steuern.
- Eine Infrarotheizung muss viele Aufheizprozesse meistern. Das regelmäßige Ein- und Ausschalten belastet das Material daher erheblich. Umso wichtiger ist die Qualität an allen Stellen – von der Heizplatte über das Heizelement bis hin zur Dämmung. Die Heizplatte an der Front sollte im besten Fall aus Glas, Keramik oder metallischen Oberflächen bestehen – das verspricht eine höhere Langlebigkeit als Kunststoffe. Das Heizmedium sollte mit einem Schutzmechanismus ausgestattet sein, der eine Übersteuerung vermeidet. Die Dämmung nach hinten ist wichtig, damit die Energie nur zur Erwärmung der Heizplatte genutzt wird. Lars Keussen, Vorsitzender des Branchenverbands IG Infrarot rät daher, sich vor dem Kauf beim Hersteller oder einem Fachbetrieb über diese Qualitätsaspekte zu informieren. In unserem Test habe wir uns auf die Bewertung der Gesamtverarbeitung konzentriert. Zusätzlich haben wir alle Geräte gewogen und vermessen.
Die Optik von Infrarotheizungen
Infrarotheizsysteme gibt es in unterschiedlicher Gestalt, auch als wärmende Infrarotlampe gegen Erkältung, als Gas-Heizpilze auf Terrassen oder Dunkelstrahler, die ohne sichtbares Licht wärmen. In diese Kategorie fallen auch die Niedertemperatur-Infrarotstrahler aus unserem Test mit einer Oberflächentemperatur von 40 bis 200 Grad Celsius. Ursprünglich für das Trocknen von Bauten eingesetzt, finden sie heute vermehrt als Heizlösung in Wohnräumen Verwendung, oft gekoppelt mit einem praktischen Steckdosen-Thermostat. Viel im Handel vertreten sind klassisch weiße Modelle, aber auch solche, die als Spiegel oder Wandbild getarnt sind.
So lange dauert das Aufheizen
Die beigefügte Abbildung veranschaulicht, wie zügig verschiedene Heizgeräte warm werden. Der Spitzenreiter in Sachen Schnelligkeit ist das Könighaus P-Serie 1000-Watt-Modell, während das Jura M800 aus Marmor am meisten Zeit benötigt. Die Unterschiede liegen teils auch im Material begründet – Kunststoff wird schneller heiß als Metall, Stein oder Spiegelglas. Der Vorteil am Marmorheizkörper wie dem Jura Marmony: Sie speichern die Hitze auch nach dem Abschalten längere Zeit.
So steht es um Stromverbrauch und -kosten
Die Illustration veranschaulicht den Zusammenhang: Infrarotheizungen mit größerem Energiebedarf verursachen eine höhere Stromrechnung. Mit konkreten Zahlen zeigt AUTO BILD den Stromverbrauch der Geräte bei einer Nutzungsdauer von 20 Minuten auf. Daraus abgeleitet werden die Kosten, die nach 100 Stunden Betriebszeit zu Buche schlagen.
Lieferumfang und Bedienung
Was alles zum Lieferumfang gehört, unterscheidet sich: Während Montagematerial standardmäßig beiliegt, müssen Steuerelemente oft separat erworben werden. AUTO BILD empfiehlt, beim Erwerb unbedingt auf die Mitbestellung eines Thermostats zu achten – dieses bietet den Mehrwert, dass es die Raumtemperatur über Sensoren erfasst. Jedoch ist die Handhabung nicht bei allen Modellen intuitiv; insbesondere bei dem Thermostat von Marmony stellten sich die Bedienfunktionen als komplex heraus.
Die Klarstein-Heizung zeichnet sich durch integrierte Bedienknöpfe aus und lässt sich auch app-gesteuert nutzen – ganz ohne weiteres Zubehör. Im Gegensatz dazu setzt Könighaus auf die Nutzung eines Smart-Thermostats für die App-Anbindung. Die Apps ähneln sich stark, was vermutlich auf ihren gemeinsamen Ursprung zurückgeht: Sie fußen auf der Tuya-Plattform aus China. Mit den Apps ist es möglich, die Heizgeräte aus der Ferne zu steuern und Zeitpläne für den Betrieb festzulegen.
Einige Heizungen sollen offene Fenster erkennen und sich automatisch abschalten, um Energieverschwendung zu verhindern. Diese kluge Funktion bieten die Produkte von Marmony, Könighaus, Klarstein und Heidenfeld. Die Heizungen von Vasner, Bringer und Trotec verfügen standardmäßig nicht über dieses Feature, das ein zusätzliches Thermostat erfordern würde, welches bei unseren Testgeräten nicht im Lieferumfang enthalten war.
Was sind die Vor- und Nachteile der Infrarotheizungen?
AUTO BILD hat sich mit den Pros und Kontras von Infrarotheizungen befasst, um zu klären, wann sich deren Einsatz wirklich lohnt.
Vorteile:
- Effektivität: Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bestätigt, dass Infrarotheizungen die Wärme mit nur geringen Verlusten erzeugen und verteilen.
- Schnelle Regulierung: Sie reagieren prompt und sind ideal für gezieltes Heizen.
- Niedrige Anfangsinvestition: Die Anschaffungskosten sind vergleichsweise gering.
- Ideal für bestimmte Bedingungen: Besonders in gut isolierten Gebäuden und in Kombination mit einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung sind sie wirtschaftlich.
Nachteile:
- Hohe Betriebskosten: Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg sieht die hohen Stromkosten kritisch und bezeichnet Infrarotheizungen als "sehr teure Notlösung".
- Weniger Effizienz gegenüber Wärmepumpen: Während Wärmepumpen aus einer Kilowattstunde Strom ein Vielfaches an Wärmeenergie gewinnen können, liefert eine Infrarotheizung maximal die äquivalente Menge an Wärme.
- Wärmeempfinden: Abhängig von der Positionierung im Raum kann die abgegebene Wärme auch als störend wahrgenommen werden.
Unser Testsieger
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Infrarotheizung?
Der Begriff Infrarot-Flächenheizung meint laut BVIR zwei Typen von Heizungen:
- Flächenheizungen an Fußboden, Decke oder Wand, die durch warmes Wasser oder elektrische Heizfolie auf Temperaturen unter 40 Grad aufgeheizt werden.
- mit Strom betriebene Niedertemperatur-Infrarotheizungen, die Oberflächentemperaturen zwischen 40 und 200 Grad erreichen und dabei einen Strahlungswirkungsgrad von mindestens 40 Prozent bieten.
Wofür benötigt man eine Infrarotheizung?
Infrarotheizungen dienen entweder als primäre Wärmequelle für ein ganzes Heim oder als punktuelle Zusatzheizung. Wer sie als Hauptwärmequelle nutzen möchte, muss sie durch einen Fachmann installieren lassen, da Eigeninstallationen gesetzlich nicht erlaubt sind. Als Zusatzheizung für einzelne Räume können sie jedoch problemlos installiert werden, etwa für spezifische Bereiche, einzelne Räume oder zur Schimmelbekämpfung.
Welche Größe sollte eine Infrarotheizung haben?
Die Leistung einer Infrarotheizung bemisst sich in Watt pro Quadratmeter und variiert je nach Baujahr und Isolierstandard des Gebäudes, so der Bundesverband Infrarotheizung. Während ältere Gebäude (bis Baujahr 1982) 60 bis 100 Watt pro Quadratmeter benötigen, kommen moderne Passivhäuser mit nur 10 Watt pro Quadratmeter aus.
Wo ist der optimale Einsatzort für eine Infrarotheizung?
Die Positionierung einer Infrarotheizung ist entscheidend für ihre Effektivität. Oftmals werden sie an der Decke oder an der oberen Hälfte der Wand montiert. Wichtig ist es, eine verdeckte Platzierung hinter Möbeln oder gegenüber von Fenstern zu vermeiden. Eine optimale Position in Altbauten ist neben oder zwischen Fenstern. Das Thermostat sollte im selben Raum und in Sichtweite zur Heizung angebracht werden.
Sind Infrarotheizungen gesundheitsgefährdend?
Studien zeigen, dass Infrarotheizungen nur minimale Mengen an Elektrosmog ausstrahlen, die bereits in einem Abstand von 30 Zentimetern baubiologisch unbedenklich sind.
Wie kann ich die Qualität einer Infrarotheizung beurteilen?
Qualität von Infrarotheizungen erkennt man an einem Hinweis auf Einhaltung der Norm DIN EN IEC 60675-3 samt zugehöriger Werte im Datenblatt. Zusätzlich sind allgemeine Prüfzeichen wie CE, GS oder CB/IEC ein Indikator für hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards, so der BVIR. Im Juli 2024 hat die IG Infrarot ein Gütesiegel vorgestellt, das Qualitäts-Infrarotheizungen künftig kenntlich macht ("European Quality Label for Infrared Heating").
Welche Lebensdauer hat eine Infrarotheizung?
Infrarotheizungen brauchen keine Wartung. Wichtig zu wissen: Bei Nutzung als Zusatzheizung belastet das häufige Ein- und Ausschalten und die damit verbundene Erwärmung und Abkühlung das Material. Hersteller, die Mitglieder in Verbänden wie IG Infrarot oder Bundesverband Infrarotheizung sind, darunter Vasner, stehen für gute Qualität, die bis zu dreißig Jahre halten soll.
Fazit
Infrarotheizungen geben Wärme direkt an Objekte und Personen ab. Ob diese direkte Wärme als angenehm empfunden wird, ist eine Frage der richtigen Planung und Anbringung. Wer überlegt, ob sich eine Infrarotheizung für ihn lohnt, sollte beachten: Die anfänglichen Kosten sind oft gering, doch die Kosten für den Stromverbrauch nicht zu unterschätzen. Ratsam ist daher, Infrarotheizungen nur bei fachgerechter Planung oder nur gezielt einzusetzen – etwa als Notlösung, wenn die Hauptwärmequelle ausfällt, als zusätzlichen Komfort im Badezimmer oder als Wärmequelle für besonders kalte Bereiche einer Wohnung. Deutliche Unterschiede zeigten sich im Test in puncto Aufwärmzeit. Während Heizungen von Könighaus, Klarstein und Bringer schnell 100 Grad erreichten, dauerte es bei anderen deutlich länger. Besonders hochwertig verarbeitet sind die Metallheizung von Vasner und das Marmorheizgerät von Marmony. Einige Hersteller bieten zur Bedienung ihrer Geräte Apps an, alternativ gibt es oft ein Thermostat oder eine Fernbedienung. Nur weil Infrarotheizung draufsteht, heißt das nicht, dass ein Produkt die vorgeschriebene Norm einhält. Hier stechen Könighaus und Vasner positiv hervor.
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