Jeep Renegade: gebraucht
Gebrauchter Renegade: Mini-Jeep zum kleinen Preis

Der Jeep Renegade ist als Gebrauchter trotz gutem Zustand und geringer Laufleistung zu sehr fairen Preisen zu haben. Alle Infos.
Bild: Autohaus Peter GmbH
- Jens Borkum
Lange Zeit setzte die US-amerikanische Geländewagenmarke Jeep vor allem auf große, für den Einsatz im Gelände optimierte Baureihen. Neben dem legendären Wrangler ist hier auch der Grand Cherokee zu nennen. Doch spätestens mit dem Start der bislang kleinsten Jeep-Baureihe namens Renegade setzte ein Umdenken hin zur urbanen Mobilität ein. Die inzwischen zum Stellantis-Konzern zugehörige Marke hat einen neuen Kurs eingeschlagen und mit dem Avenger vor Kurzem auch das erste vollelektrische Modell vorgestellt.
Wem selbst der kompakte Stromer noch zu groß ist, der sollte tatsächlich auf den kleinsten erhältlichen Jeep setzen. Nachdem der Renegade als Neuwagen aktuell mindestens 29.300 Euro kostet, kann sich ein Blick auf den Gebrauchtwagenmarkt richtig lohnen. Wer in puncto Motorisierung und Ausstattung ein wenig flexibel ist, kann bei der Anschaffung jede Menge Geld sparen (Hier geht es zur Übersicht aller verfügbaren Renegade-Modelle).
Dass kleine SUV seit Jahren im Trend sind, erkennt man auch bei der Suche nach einem gebrauchten Renegade. Insgesamt stehen derzeit knapp 500 Modelle zum Verkauf, was angesichts der vergleichsweise jungen Baureihe eine große Zahl ist. Mit ein paar kleineren Einschränkungen hinsichtlich der Erstzulassung (ab 2019, um das Facelift von 2018 einzubeziehen) und der bisherigen Laufleistung (30.000 km) steht immer noch eine große Anzahl an gebrauchten Jeep-Modellen zur Wahl.

Für ein SUV dieser Größe sind Dinge wie ein Navigationssystem und eine Rückfahrkamera wahrlich keine Selbstverständlichkeit.
Bild: Autohaus Peter GmbH
Obwohl der Diesel namens Multijet aufgrund des geringen Verbrauchs sehr interessant klingt (unter anderem auch, weil es ihn seit Anfang 2022 nicht mehr zu kaufen gibt), ist ein Renegade mit einem Selbstzünder an Bord eher eine Seltenheit und dementsprechend teuer. Die große Mehrheit der Renegade-Angebote fährt mit einem Benziner vor. Im unteren Preissegment ist das meist der 1.0 T-GDI mit 120 PS oder der immerhin 150 PS starke 1.3 T-GDI. Seit Mitte 2020 ist die Jeep-Baureihe auch als Plug-in-Hybrid zu haben.
Vernünftige Motorisierung, fairer Preis
Wem der Schönheitsfehler nichts ausmacht, einen Jeep ohne Allradantrieb zu fahren, der könnte unter anderem mit diesem Angebot glücklich werden. Der Renegade 1.0 T-GDI, der aktuell beim Anbieter Autohaus Peter GmbH im thüringischen Nordhausen steht, wurde Ende 2019 erstmals zugelassen, stammt aus zweiter Hand uns ist bisher erst 20.250 gefahrenen Kilometern gefahren worden.
Auch wenn der ursprüngliche Käufer beim Motor zur Einstiegsvariante gegriffen hat, wollte er in Sachen Ausstattung keine Kompromisse eingehen und hat zur in dieser Motorvariante höchsten Ausstattung Limited gegriffen. Dank zusätzlicher Verfeinerungen rollt der weiße Benziner mit Features wie einem Navigationssystem, einem beheizbaren Lenkrad, einer Rückfahrkamera und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen vor. Zum Zeitpunkt der Bestellung kostete der 120 PS starke Renegade über 26.000 Euro, aktuell ruft der Anbieter 19.469 Euro auf. Natürlich inklusive Garantie.
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