JP rastet wegen Elektro-Ferrari Luce aus
JP zerlegt neuen Ferrari: "Dagegen ist der AMG plötzlich schön!"

Der erste Elektro-Ferrari sorgt im Netz für heftige Diskussionen. Jetzt schießt auch Youtuber und Tuning-Star Jean Pierre Kraemer gegen den neuen Ferrari Luce.
Bild: jeanpierrekraemer / Instagram; Ferrari
Ferrari wagt den radikalen Schritt in die Elektro-Zukunft. Der neue Luce ist der erste vollelektrische Ferrari der Geschichte: über fünf Meter lang, mehr als 1000 PS stark und mit futuristischem Design des ehemaligen Apple-Chefdesigners Jony Ive. Doch genau diese Optik sorgt jetzt für Ärger bei vielen Fans
JP Kraemer reagiert geschockt
Besonders deutlich wird JP Kraemer in seiner Instagram-Story. Der Dortmunder Tuner reagiert regelrecht geschockt auf den neuen Ferrari. "Ich muss es jetzt machen. Habt ihr den neuen Elektro-Ferrari gesehen? Ey, was los? Es war doch alles gut! Ich verstehe es nicht", schimpft JP.
"Der Mercedes ist plötzlich wunderschön"
Besonders pikant: Selbst der zuletzt oft kritisierte Mercedes-AMG GT wirkt für JP plötzlich harmlos.

Der erste Elektro-Ferrari sorgt im Netz für heftige Diskussionen.
Bild: Ferrari
"Der AMG, okay, schwierig. Aber Ferrari! Das hätte ich nicht erwartet. Dagegen werden alle anderen Autos auf einmal wunderschön", sagt der Youtuber weiter. "Der Mercedes ist dagegen auf einmal wunderschön!"
Anschließend zeigt JP den Ferrari noch einmal in einer weiteren Story – unterlegt mit der Volksmusiknummer "Servus, Grüzi und Hallo!". Eine klare Spitze gegen die ungewöhnliche Optik des Italieners.
AMG stand zuletzt selbst massiv in der Kritik
Der Vergleich kommt nicht von ungefähr. Denn besonders der neue elektrische Mercedes-AMG GT Viertürer und auch das GT-XX-Konzept werden auf Social Media seit Monaten kontrovers diskutiert.

Selbst der oft kritisierte Mercedes-AMG GT wirkt im Vergleich für manche plötzlich konservativ.
Bild: Mercedes
Viele Fans kritisieren vor allem die sehr futuristische Optik, das hohe Gewicht und den Verlust des klassischen V8-Charakters. Auch künstlicher Motorsound und simulierte Schaltvorgänge sorgen bei vielen AMG-Enthusiasten eher für Kopfschütteln als Begeisterung.
Doch offenbar geht Ferrari für manche Fans mit dem neuen Luce jetzt sogar noch einen Schritt weiter.
Ferrari setzt auf Apple-Design und vier E-Motoren
Der neue Ferrari Luce wirkt tatsächlich völlig anders als frühere Modelle aus Maranello. Große Glasflächen, eine ungewöhnliche Karosserieform und ein sehr futuristisches Cockpit erinnern eher an ein Tech-Produkt als an einen klassischen Sportwagen.
Technisch ist der Luce allerdings extrem spektakulär: Vier Elektromotoren liefern zusammen 1047 PS. Der Sprint auf Tempo 100 soll in nur 2,5 Sekunden gelingen, die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Ferrari bei 310 km/h.
Trotzdem bleibt bei vielen Fans vor allem eine Frage hängen: Sieht so wirklich die Zukunft von Ferrari aus?
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