Kia gebraucht kaufen: Modell-Check
Gebrauchte Kia-Modelle: Daten, Fakten, Kauftipps

Bild: Toni Bader / AUTO BILD
Wie man erfolgreich eine Marke neu positioniert, konnte man in den letzten 15 Jahren von Kia lernen. Die Marke trat erstmals 1993 in Deutschland an: Damals gab es eine billige kleine Stufenhecklimousine, den Sephia. Heute teilt sich Kia mit den Modellen der Konzernmutter Hyundai gut versteckt etliche Technikkomponenten, ohne jedoch auf Eigenheiten zu verzichten. So gerüstet jagt man japanischen und europäischen Volumenmarken reichlich Kunden ab. Hierzulande konzentrierte sich Kia bis dato insbesondere auf Kleinwagen und Kompaktklassemodelle, etablierte sich zudem aber auch erfolgreich als Anbieter bezahlbarer SUV.
Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Kia-Modelle als Gebrauchtwagen? Wie teuer sind sie? Worauf ist besonders zu achten? All das zeigt unser Gebraucht-Check!
Kia Picanto
Neupreise von 9550 bis 20.230 Euro • Gebrauchtpreise: von 4890 bis 15.950 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 11.900 Euro • Motoren von 67 bis 100 PS • Motortipp: 84 PS, 6,2 l S/100 km • Rückrufe: 2 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 79 % (3 Sterne, 2017).

Picanto: der kleinste Kia. Die dritte Generation (JA) ist seit 2017 auf dem Markt.
Bild: Kia Motors
Als günstige Lösung für die Stadt und Fahranfänger taugt der Picanto. Der kleinste Kia wurde 2011 runderneuert als Picanto (TA) und mit serienmäßigem ESP vorgestellt. Er ist noch ein Spar-Modell der alten Schule, punktet mit moderaten Fixkosten und niedrigen Verbräuchen. Der Platz im Fond und das Kofferraumvolumen sind stark eingeschränkt. Eine Klimaanlage war aufpreispflichtig, die Automatikvariante kann nicht überzeugen.
Im Alter sind die LPG-Versionen nicht immer unproblematisch. 2017 folgte der nur noch als Fünftürer erhältliche neue Picanto der dritten Generation (JA). Verarbeitungsqualität und Materialauswahl wurden spürbar verbessert. Die drei Benziner mit 67, 84 und 100 PS decken die Spanne zwischen "Reicht aus" und "Macht Spaß" ab. Mit der Topvariante geht es bei Bedarf knackig zur Sache: Sie rennt auch mal 180 km/h schnell.
In der Praxis sind Realverbräuche zwischen fünf und sechs Liter Superbenzin jedoch wichtiger. Im TÜV-Report ist der Picanto III deutlich solider als sein Vorgänger, der mit Bremsen-, Lenkungs- und Achsproblemen auffällt.
Kia Rio
Neupreise: von 10.990 bis 26.500 Euro • Gebrauchtpreise: von 4849 bis 19.790 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 13.900 Euro • Motoren: von 75 bis 120 PS • Motortipp: 100 PS, 6,2 l S/100 km • Rückrufe: 2 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 85 % (3 Sterne, 2017).

Kia Rio: Die 2017 eingeführte vierte Generation ist moderner und fahraktiver als der Vorgänger, der zudem mit mehreren Schwächen beim TÜV auffällt.
Bild: Christoph Brries / AUTO BILD
Ein Kleinwagen mit Format sollte der bis 2023 hierzulande angebotene Rio sein. Platzangebot und Wirtschaftlichkeit sind die schlagenden Kaufargumente. Technisch ist dieser Kia jedoch weit weniger aufregend als die brasilianische Metropole, die als Namenspate fungiert. Die Antriebspalette ist vom Typ ausreichend, aber glanzlos, Gleiches gilt für die Ausstattung.
Die dritte Generation gab es von 2011 bis 2017 als Drei- und Fünftürer, das Stufenheck wurde hierzulande nicht angeboten. Moderner und fahraktiver ist die 2017 eingeführte vierte Generation mit Tigernasenfront.
Im TÜV-Report zeigt sich, dass insbesondere der ältere Rio mehrere (kleinere) Schattenseiten hat: Beleuchtungsdefekte, marode Achsaufhängungen, verschlissene Bremsen und vereinzelte Probleme mit Ölverlust verstimmen die kritischen Prüfer.
Kia Ceed
Neupreise: von 14.430 bis 38.990 Euro • Gebrauchtpreise: von 5655 bis 29.495 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 18.995 Euro • Motoren: von 90 bis 204 PS • Motortipp: 140 PS, 7,1 l S/100 km • Rückrufe: 4 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 88 % (4 Sterne, 2019).

Kia Ceed: Im AUTO BILD-Dauertest kam er mit Note 2 ins Ziel.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Von Vernunft bis Spaß kann die Ceed-Familie (fast) alles. Ab Ende 2018 schickt sich der in der Slowakei montierte Ceed sogar an, als Golf-Schläger zu taugen. Es gibt den Kompakten als Fünftürer, Kombi, oder als dynamischen Shooting Brake (Pro-Ceed), Benziner, Diesel oder Plug-in-Hybrid. 2022 sicherte sich ein Exemplar im AUTO BILD-Dauertest nach 100.000 Kilometern die Note 2.
Im TÜV-Report zeigt sich, dass Kia kontinuierlich an Qualität zugelegt hat. Der jüngste Ceed zeigt häufiger Ölverlust. Verschlissene Achsaufhängungen und defekte Lenkgetriebe sind dagegen die typischen Problemzonen der beiden Vorgängergenerationen Ceed JD und ED.
Kia Niro
Neupreise: von 25.390 bis 47.590 Euro • Gebrauchtpreise: von 15.990 bis 41.190 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 27.990 Euro • Motoren: von 141 bis 204 PS • Motortipp: 5,0 l S/100 km • Rückrufe: 6 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 83 % (4 Sterne, 2016).

Drei Elektrifizierungen: Den Kia Niro gibt es als Hybrid, als Plug-in-Hybrid und als Vollstromer.
Bild: Kia Motors
Aller guten Dinge sind beim Niro drei. Die erste Generation des SUV wurde 2016 vorgestellt, 2019 facegeliftet und bis 2022 gebaut. Es gibt den geräumigen Koreaner mit drei unterschiedlichen Elektrifizierungen: Hybrid, Plug-in-Hybrid und als Vollstromer e-Niro. Der Plug-in-Hybrid mit 105-PS-Benziner und 61-PS-Elektromotor überzeugt: Der 8,9 kWh-Akku taugt für E-Reichweiten um die 50 Kilometer. Der 105 PS-Hybrid hat einen 0,9 kWh-Akku. Den e-Niro gab es mit zwei Akkugrößen und 136 bzw. 204 PS. Mit großem Akku sind bis zu 400 km Reichweite drin.
Kia Optima
Neupreise: von 24.990 bis 46.190 Euro • Gebrauchtpreise: von 11.745 bis 27.480 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 19.990 Euro • Motoren: von 136 bis 238 PS • Motortipp: 136 PS, 6,3 l D/100 km • Rückrufe: 5 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 89 % (5 Sterne, 2015).

Kia Optima: Wegen mangelnder Nachfrage ist der Mittelklässler vergleichsweise günstig zu haben.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Gutes Aussehen und Manieren sind in der Mittelklasse kein Erfolgsgarant. Trotz ordentlicher Eigenschaften führte der als Limousine und Kombi (Sportswagon) lieferbare Optima hierzulande stets ein Nischendasein. Die Stärken des ausgewachsenen Mittelklässlers sind eine gute Serienausstattung, reichlich Platz und feiner Langstreckenkomfort. Aufgrund mangelnder Nachfrage sind gebrauchte Exemplare vergleichsweise günstig zu haben. Im AUTO BILD-Dauertest reichte es 2018 aufgrund von Kupplungs- und Fahrwerksproblemen nur für die Note 2-.
Kia Stinger
Neupreise: von 44.490 bis 64.990 Euro • Gebrauchtpreise: von 28.220 bis 53.990 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 34.980 Euro • Motoren: von 200 bis 370 PS • Motortipp: 370 PS, 12,2 l S/100 km • Rückrufe: 3 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 5 Sterne (93 %, 2017).

Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Neues Selbstbewusstsein demonstrierte Kia mit der rassigen GT-Limousine. Auch wenn es theoretisch wirtschaftlichere Vierzylinderversionen gibt, empfehlen wird beim Stinger die volle Packung: Der 3.3 GT ist herrlich unvernünftig und macht unerwartet viel Spaß. Die Power-Limousine gab es mit Hinterrad- und Allradantrieb. Vorsicht bei getunten Exemplaren, hier kann die Neuwagengarantie versagen! Die Qualität ist insgesamt überzeugend. Hauptsächlich nerven Kleinigkeiten wie früh defekte 12-Volt-Batterien, das mäßige Navi und OPF-Probleme beim Facelift.
Kia EV6
Neupreise: von 46.990 bis 72.990 Euro • Gebrauchtpreise: von 44.285 bis 54.695 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 50.988 Euro • Motoren: von 170 bis 585 PS • Motortipp: 325 PS, 21,1 kWh auf 100 km • Rückrufe: 1 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 5 Sterne (90 %, 2022).

Bild: Toni Bader / AUTO BILD
Ein Leuchtturm für die Elektrifizierungsstrategie ist die vollelektrische Fließheck-Mittelklasselimousine. Sie beerbte indirekt den Stinger als Pkw-Topmodell und bietet ein voll alltagstaugliches Elektro-Konzept mit 800-Volt-Ladetechnik. Leistung und Reichweite sind für den Alltag mehr als ausreichend, der Verbrauch ist niedrig. Zusätzlich gibt es viel Platz, einen 490 bis 1300 Liter großen Kofferraum plus Frunk für die Ladekabel im Bug.
Kia Venga
Neupreise: von 14.190 bis 24.690 Euro • Gebrauchtpreise: von 6900 bis 15.250 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 9.900 Euro • Motoren: von 90 bis 128 PS • Motortipp: 90 PS, 7,5 l S/100 km • Rückrufe: 1 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 89 % (5 Sterne, 2010).

Bild: Werk
Raum ist keine Frage der Länge. Bereits 2010 ging der nur 4,08 Meter lange und 1,77 Meter breite Mini-Van Venga als Schwestermodell des Hyundai iX20 an den Start. 2019 wurde der Venga in Deutschland eingestellt. Eindeutige Stärke des Modells ist das verblüffende Platzangebot: Die leicht erhöht untergebrachten Passagiere genießen besonders vorn viel Bewegungsfreiheit. Der Kofferraum bietet standardmäßig 314 bis 1486 Liter Volumen. Ein besonders umgeklappt sehr respektabler Wert, bei dem kein gleich langes SUV mithält. Das Antriebsangebot umfasst Benzin- und Dieselversionen von 90 bis 128 PS.
Ab dem 2015er Facelift gab es nicht nur einen neuen Grill und LED-Tagfahrlicht, sondern sauberere Euro-6-Motoren. Die drehmomentstarken Selbstzünder werden gebraucht deutlich weniger nachgefragt als die Benzinermodelle. Wenn der Venga Probleme macht, sind häufig Fahrwerkslenker, Federn oder Dämpfer verschlissen. Auch die ab Werk verbauten Batterien sind nicht sonderlich langlebig. Überdurchschnittlich gut ist dagegen die Haltbarkeit von Antriebswellen und Auspuffanlagen.
Kia Carens
Neupreise: von 19.560 bis 32.390 Euro • Gebrauchtpreise: von 8485 bis 15.982 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 11.640 Euro • Motoren: 126 bis 145 PS • Motortipp: 141 PS, 6,7 l D/100 km • Rückrufe: 0 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 94 % (5 Sterne, 2013).

Bild: Toni Bader
Mit viel Familiensinn punktet der Carens. Die bis 2013 gebaute zweite Generation war qualitativ fragwürdig, doch der Carens III ist dafür umso interessanter. Der kompakte Van bietet reichlich Platz und Komfort, lockt Hobbyspediteure und Eltern mit bis zu 1694 Liter Kofferraum im praktischen Format. Und er fährt als Turbodiesel erfreulich wirtschaftlich.
Im Dauertest von AUTO BILD musste sich der als Langstreckenpartner geschätzte Carens über eine verlängerte Distanz von 150.000 Kilometern behaupten. Ganz ohne Reparaturen klappte dieser Marathon nicht: Zweimal nervten die Parkpiepser vorn, ein Radlager gab vorzeitig auf. Und der Rost zeigte sich im Detail - deutlich zu früh.
Kia Soul
Neupreise: von 15.900 bis 47.450 Euro • Gebrauchtpreise: von 7500 bis 38.980 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 16. 980 Euro • Motoren: 110 bis 204 PS • Motortipp: 136 PS, 6,3 l D/100 km • Rückrufe: 10 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 75 % (4 Sterne, 2014).

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Als kantiger Charakter zwischen Kleinwagen und Hochdachkombi führt der geräumige Soul hierzulande seit 2009 ein Nischendasein, ist aber nicht uninteressant. Tatsächlich hat die Konstruktion eine Seele. Die zweite Generation ab 2014 beherrscht einen recht großen Antriebsspagat, kennt bis auf schwache Kupplungen wenig Probleme. Sie war bereits als EV-Variante mit rund 175 Kilometer Praxis-Reichweite erhältlich.
Spaßig ist der 1,6-Liter-T-GDI mit 204 PS: Er macht den Soul zum Tarnkappen-GTI. Generation drei startete 2019. Sie ist in Deutschland ausschließlich als E-Fahrzeug erhältlich. Je nach Witterung sind gut 400 Kilometer Reichweite bei zurückhaltender Fahrweise drin.
Kia Stonic
Neupreise: von 15.587 bis 26.890 Euro • Gebrauchtpreise: von 14.215 bis 22.980 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 17.490 Euro • Motoren: 84 bis 136 PS • Motortipp: 120 PS, 6,6 l S/100 km • Rückrufe: 1 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 85 % (3 Sterne, 2017).

Bild: Toni Bader / AUTO BILD
Nur die Optik darf beim 2017 eingeführten Stonic draufgängerisch sein. Unter seiner Hülle ist das citytauglich geschnittene Mini-SUV ein gut gemachter Kleinwagen mit erstaunlich viel Platz Der Ausstattungsumfang hängt von der gewählten Linie ab: Vision-Modelle wirken recht schlicht, bereits im Spirit fehlt kaum etwas. Nightline, GT-Line und Platinum Edition sind üppig vorkonfiguriert, sie bieten für die Fahrzeugklasse beeindruckende Komfort-Features.
Im 100.000-Kilometer-Dauertest leistete sich ein Stonic bis auf eine wenig standfeste Kupplung, ein zu hart abgestimmtes Fahrwerk und eine leicht schwitzende Wasserpumpe wenig negative Auffälligkeiten. Entsprechend groß waren die Sympathiebekundungen der Redaktionskollegen. Die verbaute Technik bietet wenig Anlass zur Kritik. Mit 84 PS ist die Basis etwas müde. Der beachtliche Durst auf schnellen Autobahnetappen ist die Hauptschwäche der weit verbreiteten Downsizing-T-GDI-Triebwerke (100 und 120 PS Mildhybrid).
Nur für Vielfahrer sinnvoll und am Markt eher selten zu finden ist der 1.6-CRDi-Diesel mit 136 PS. Neben klassischen manuellen Schaltgetrieben gibt es einen DCT-Doppelkuppler.
Kia Sportage
Neupreise: von 29.495 bis 52.190 Euro • Gebrauchtpreise: von 10.000 bis 39.960 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 22.290 Euro • Motoren: 115 bis 265 PS • Motortipp: 115 PS, 5,5 l D/100 km • Rückrufe: 9 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 5 Sterne (90 %, 2015).

Bild: Tobias Kempe
Im hart umkämpften Kompakt-SUV-Segment tritt Kia mit dem Sportage an. Die dritte Generation (SL, ab 2010) zeigt im Alter schwache Ergebnisse beim TÜV-Report und neigt zu kostspieligen Problemen wie Ölverlust am Antrieb und Bremsenproblemen.
Empfehlenswerter und inzwischen marktrelevant ist die 2015 eingeführte vierte Generation mit dem internen Kürzel QL. Sie ist stets gut ausgestattet und bietet neben fünf Sitzplätzen einen Kofferraum mit 491 bis 1492 Liter Volumen. Der gut funktionierende Allradantrieb war je nach Ausführung optional. Im TÜV-Report reicht es eben noch für das Mittelfeld, im AUTO BILD-Dauertest dagegen nach 100.000 Kilometern für die Traumnote 1.
Kia Sorento
Neupreise: von 29.495 bis 63.940 Euro • Gebrauchtpreise: von 11.999 bis 51.990 Euro • Durchschnittlicher Gebrauchtpreis: 32.470 Euro • Motoren: 174 bis 265 PS • Motortipp: 200 PS; 8,5 l D/100 km • Rückrufe: 14 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 90 % (5 Sterne, 2014).

Bild: KIA MOTORS
Zum Anpacken taugt der Sorento besser als jeder andere Kia aus der Modellpalette. Das mittelgroße SUV ist gut ausgestattet und wurde zu den Modellwechseln 2014 und 2020 jeweils deutlich aufgewertet. Es gibt fünf- und siebensitzige Ausführungen. Einzelne Varianten punkten mit stattlichen Anhängelasten, doch Vorsicht: Die variieren abhängig von Baujahr, Motorisierung und Getriebe deutlich! Die Diesel sind wirtschaftlich, die Benziner insbesondere unter Last recht durstig.
Die noch jungen Plug-in-Hybride sind vergleichsweise komplex und werden meist gebraucht als gepflegte Ex-Dienstwagen vermarktet. Vorsicht vor gebrauchten Exemplaren, die als Arbeitstiere schuften mussten!
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