Land Rover Freelander 2: Gebrauchtwagen-Test
Solide Qualität aus England

Der Name Freelander wird nicht überleben. Aber für Gebrauchtkäufer ist die zweite Generation des Freelander durchaus interessant.
- Martin Braun
Bei der Namensfindung ihrer Modelle gehen Autohersteller zuweilen überraschende Wege: Alle Welt erwartete den Nachfolger für den erfolgreichen Freelander 2 als Freelander 3. Doch die Briten entschieden sich für Discovery Sport. Das hat zwar den Nachteil, dass die Namensähnlichkeit zum größeren und technisch ganz anders gestrickten Discovery bei Uneingeweihten für Verwirrung sorgt. Aber Land Rover wollte vermutlich durch die namentliche Nähe zum großen Discovery höhere Preise für den Freelander-Nachfolger durchsetzen. Das hat offensichtlich funktioniert, denn der Preisaufschlag gegenüber dem Freelander beträgt rund 5000 Euro. Die Rechnung für den Namenswechsel bezahlen letztlich die Besitzer eines Freelander. Denn es gilt nun einmal als ungeschriebenes Gesetz auf dem Gebrauchtwagenmarkt, dass ein Modell dann besonders schnell an Wert verliert, wenn beim Modellwechsel gleichzeitig auch der Modellname stirbt. Ausnahme: Liebhaberfahrzeuge wie der Land Rover Defender.
Viel Automatisierung steigerte die Qualität

Zuverlässig: Zahlreiche Freelander haben die 250.000-Kilometer-Marke bereits geknackt – fast immer mit erstem Motor und Getriebe.
Überblick: Alles zum Land Rover Freelander
215 mm Bodenfreiheit sind viel in dieser Klasse

Dank übersichtlicher Karosserieform ist die City kein Problem, der Freelander ist aber auch überdurchschnittlich geländetauglich.
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