Le Mans: Sophia Flörsch
Flörsch crasht bei Tempo 200

Sophia Flörsch scheidet bei den 24 Stunden von Le Mans früh aus. Das sagt sie zum Crash
Bild: Picture Alliance
Die Seuchensaison der schnellsten deutschen Rennfahrerin setzt sich fort: Sophia Flörsch (20) bleibt auch bei den 24 Stunden von Le Mans ohne Erfolgserlebnis. Bereits am Abend der ersten Rennhälfte war für die Münchnerin Schluss. Grund: Regenschauer und damit diverse Unfälle, Gelbphasen und Safety-Cars.
Konkret wurde Flörsch dabei eine sogenannte „Slow Zone“ zum Verhängnis, in der die Autos unter Gelb langsamer fahren müssen. Auf Platz elf liegend wurde sie da gleich zweimal von Konkurrenten torpediert.
Zunächst krachte ihr Franco Colapinto im G-Drive-Aurus (Russinow/Colapinto/de Vries) bei Tempo 200 ins Heck. Flörsch riss die Hände vom Lenkrad und krachte in die Begrenzung.

„Ich konnte nichts machen“, erklärt Flörsch nach dem Crash.
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Nach dem Unfall musste sie zwar zum Check ins Medical-Center, über ihre Social-Media-Kanäle gab sie anschließend aber umgehend Entwarnung. Flörsch enttäuscht, aber immerhin unverletzt: „Es tut mir für das ganze Team sehr leid. Dass wir so früh und auf diese Weise ausscheiden, ist schade und sehr frustrierend. Wir waren schon auf Platz elf. Die Top 10 oder Top 8 wären möglich gewesen.“
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