Die IAA Mobility und richtig schnelle Flitzer? Das passt auch in Zeiten der Verkehrswende perfekt. Deshalb luden o2 und COMPUTER BILD im Rahmen der Messe zu einem ganz besonderen Rennen ins o2 Wayra Tech Lab in München. AUTO BILD- und COMPUTER BILD-Leser fuhren dort mit Vrombr-Race-Cars, ferngesteuert über 5G, um die Wette. Das Beste: Die Teilnehmer durften ein Galaxy Z Flip3 oder ein Galaxy Z Fold3 von Samsung mit nach Hause nehmen. Für den Sieger gab es neben dem Handy die smarte Uhr Galaxy Watch 4. Wer hat gewonnen?
O2-Race
Die Teilnehmer Manuela Bohne, Marcus Schönbein, Tobias Häuser, Martin Stroda, David Herrling und Marco Sassano (v.l.n.r.) lieferten sich ein heiße Rennen um den Sieg.

Auf ins Wayra Tech Lab

Vor dem großen Rennen stand erst einmal eine Führung durchs Wayra Tech Lab an, in dem Start-ups an spannenden 5G-Projekten arbeiten. Wayra-CEO Florian Bogenschütz und Tech-Lab-Leiterin Nora Alfen zeigten den Lesern, welche tollen Innovationen hier entstehen. Besonders beeindruckend: ein Roboter, der sich manuell steuern lässt und dessen Befehle bis zu 10.000 andere Roboter dank 5G nahezu verzögerungsfrei ausführen. Die intelligenten Maschinen sollen schon bald in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen. Im Tech Lab wird die Technik weiter verbessert und verfeinert. Nach einer ausführlichen Fragerunde ging es zurück zur Rennstrecke. Dabei haben natürlich alle Anwesenden genau auf die Einhaltung der Corona-Regeln geachtet – Sicherheit ist eben nicht nur auf der Rennstrecke Pflicht.
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Die feschen Flitzer von Vrombr wurden von den Lesern mit einem Galaxy Fold3 gesteuert.

Turbulente Aufwärmrunden

Der Clou des 5G-Rennens: Die Fahrer können weder die 5G-Race-Cars noch die Streckenführung direkt sehen. Stattdessen ist an jedem Flitzer eine Kamera montiert, die das Bild per pfeilschnellem 5G aufs Smartphone überträgt. Lenken, Gasgeben und Bremsen funktioniert ebenfalls übers Display. Weil 5G beinahe ohne Verzögerung arbeitet, lassen sich die Miniatur-Autos von überall präzise in Echtzeit steuern. Um Ausreden gleich vorzubeugen, erhielt jeder Leser vor dem Start ein edles Samsung Galaxy Fold3 als "Lenkrad". Und dann ging es los. Die ersten Testrunden waren trotz 5G und Top-Handy turbulent: Ein paar Flitzer machten Bekanntschaft mit der Bande, andere Autos krachten ineinander. Nach kurzer Eingewöhnungszeit bretterten die Teilnehmer immer souveräner über die Strecke, und es wurde ernst: AUTO BILD- gegen COMPUTER BILD-Leser – wer ist am schnellsten?

Heißes Rennen um den Titel

Aufgeteilt in zwei Gruppen fuhren die Leser zunächst zwei Halbfinalläufe. Der COMPUTER BILD-Leser Marco Sassano qualifizierte sich im Rennen gegen David Herrling und Manuela Bohne fürs Finale. Dort wartete schon AUTO BILD-Leser Martin Stroda auf ihn, der sich gegen Tobias Häuser und Marcus Schönbein durchsetzte. Im Finale lieferten sich die Kontrahenten ein erbarmungsloses Rennen um den Hauptgewinn und schenkten sich natürlich keinen Zentimeter. Schließlich fuhr COMPUTER BILD-Leser Marco Sassano den Sieg ein.

Der frischgebackene 5G-Racing-Champion zeigte schon in den Testrunden, dass er ein besonders gutes Händchen für die Flitzer hat. "Meine Frau wird zufrieden sein. Sie hat sich die Samsung Galaxy Watch 4 gewünscht", sagte er voller Freude. Die brandneue Smartwatch erhielt Marco Sassano bei einer feierlichen Siegerehrung.
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So sehen Sieger aus: Die Samsung Galaxy Watch 4 wurde dem glücklichen Gewinner Marco Sassano bei einer feierlichen Siegerehrung überreicht.

Glückliche Gewinner

Aber auch die anderen Teilnehmer konnten zufrieden sein, durfte doch jeder Leser ein nagelneues Flip3 oder Fold3 nach dem Rennen sein Eigen nennen. Ein Gruppenfoto bildete den krönenden Abschluss und läutete das Ende der Veranstaltung ein. Wie hat es den Lesern gefallen? "Es war eine tolle Erfahrung – schön zu sehen, was mit dem neuen Standard 5G alles möglich ist", schwärmte etwa Marcus Schönbein.
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Nach dem Rennen durfte jeder Leser ein Samsung Galaxy Flip3 oder Fold3 mit nach Hause nehmen.


Finalist Martin Stroda nannte die Veranstaltung eine "coole Aktion": "Der erste Platz wäre natürlich schöner gewesen, aber ich bin auch als Zweiter glücklich. Zumal wir mit diesem tollen Preis eigentlich alle als Gewinner nach Hause gehen." Tobias Häuser ist vor allem die Aufwärmphase lebhaft in Erinnerung geblieben: "Die ersten Runden ähnelten eher einem Stock-Car-Rennen. Da hat es ganz schön gerumst."

Kampf der Giganten

Nicht nur die AUTO BILD- und COMPUTER BILD-Leser lieferten sich heiße Rennen im Wayra Tech Lab. Robin Hornig, stellvertretender Chefredakteur der AUTO BILD, trat gegen Markus Haas an, CEO von Telefónica Deutschland. Die Kontrahenten fochten das Rennen über Distanz aus: Markus Haas befand sich im Wayra Tech Lab, und Robin Hornig steuerte sein Race-Car von der IAA aus. Dank 5G-Technik mit großem Erfolg: Der AUTO BILD-Vize-Chef gewann das Renn-Duell überzeugend.
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Robin Hornig, stellvertretender Chefredakteur der AUTO BILD, steuerte seinen Flitzer vom Messegelände der IAA Mobility aus.