Maserati Quattroporte 2030 Concept
Wenn Designer wüten

Was kommt heraus, wenn ein Jungdesigner seine Vision eines Maserati zeichnet? Ein Quattroporte, der aussieht wie aus einem Science-Fiction-Streifen, montiert auf ein Dino-Skelett.
- Stephan Bähnisch
Yaroslav Chumachenko ist Nachwuchs-Designer. Der Mann kommt aus der Ukraine und hat sich überlegt, wie wohl ein Maserati Quattroporte im Jahr 2030 aussehen könnte. Folglich nennt er seinen Entwurf Maserati Quattroporte 2030 Concept. Die Inspiration zu seiner Zukunftsvision hat er sich in der Vergangenheit geholt: bei Dinosaurier-Skeletten und Zeppelinen. Und vom Maserati Birdcage, der als Rennwagen von 1959 bis 1961 gebaut wurde und als besonderes Schmankerl einen nur 30 Kilo schweren Gitterrohrrahmen von Giulio Alfieri besitzt, der aus mehr als 200 hauchdünnen Stahlrohren besteht. Auf einen solchen Rahmen greift auch der Jungdesigner zurück, so soll der Quattroporte der Zukunft in verschiedenen Variationen kostengünstig nach Kundenwünschen entstehen können. Weil das Gitterskelett in seiner Länge und Struktur variabel ausfällt, sollen zum Beispiel eine Limousine oder ein SUV als Karosserievarianten möglich sein. Das Getriebe und der Motor sollen vorn und hinten in den Gitterrahmen integriert werden, der wirkt wie ein Dino-Skelett.
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Bild: Werk
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