Mazda Partneraktion: Leser testen wie AUTO BILD

Mazda Partneraktion

Leser testen wie AUTO BILD

320 Leser konnten den neuen Mazda3 mit Skyactiv-X-Motor ausgiebig testen. Sie jagten über das Testgelände des ADAC-Fahrsicherheitzentrums Hansa bei Lüneburg und fühlten dem Japaner ordentlich auf den Zahn.
"Wow, das hier hat definitiv Suchtpotenzial", lacht Annika Zschage (28), als sie mit dem Mazda3 durch die Gischt des hochspritzenden Wassers driftet. Die Fahrsicherheitsübung mit Wasserhindernissen ist an diesem Wochenende bei den Teilnehmern von "Testen wie die Profis" besonders beliebt. 320 Leser haben bei der gemeinsamen Aktion von AUTO BILD und Mazda am 19. und 20. Oktober die Möglichkeit, in die Rolle eines Testfahrers zu schlüpfen – und den neuen Mazda3 mit Skyactiv-X-Motor auf Herz und Nieren zu testen.

Auf die Mazda-Testfahrer warten vier Prüfungen

Gleichmäßigkeitsfahrt: Eine definierte Strecke muss in einer Zeit von 90 Sekunden mit gleichmäßigem Tempo abgefahren werden.

Als die ersten 80 Leser am ADAC-Fahrsicherheitszentrum Hansa bei Lüneburg eintreffen, ist es noch dunkel. Bei einem ausgiebigen Frühstück können sich die Teilnehmer ein letztes Mal stärken, bevor es mit 30 Mazda3 auf die Piste geht. Insgesamt vier Stationen erwarten die Leser im größten Fahrsicherheitszentrum von Norddeutschland: eine Gleichmäßigkeitsfahrt, eine Fahrsicherheitsübung sowie maximales Bremsen und Beschleunigen und ein Theorie-Workshop. An den jeweiligen Stationen stehen AUTO BILD-Tester als Instruktoren, geben Hilfestellung und plaudern über den Testalltag. Die Gleichmäßigkeitsfahrt etwa bezieht sich auf die AUTO BILD-Verbrauchsfahrt. Es gilt, eine definierte Strecke in einer Zeit von 90 Sekunden mit gleichmäßigem Tempo abzufahren. Diese Entschleunigung gefällt Bernd Klostermann besonders, der privat eher sportlich mit einem Roadster unterwegs ist. Der 66-jährige Rentner fährt den Parcours in hervorragenden 89,46 Sekunden. Am besten aber schneidet der Hamburger Hannes Ewert bei dieser Übung ab. In exakt 90,01 Sekunden bewegt er den Mazda3 über die abgesteckte Strecke. 

Ausweichübung mit plötzlich ausgelöster Wasserfontäne

Wild und rutschig wird es bei der folgenden Ausweichübung dank plötzlich ausgelöster Wasserfontänen auf der Fahrbahn. Mit ein- und ausgeschaltetem ESP können die Leser ihr Reaktionsvermögen beweisen. Thomas Jessing aus Friedrichroda im Thüringer Wald kommt aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Der 38-Jährige liebt die Action und trat sogar im TV-Format "Schlag den Raab" gegen Stefan Raab an. Dort musste er sich gegen den ausgefuchsten Moderator zwar geschlagen geben, in Lüneburg lenkt er den Mazda3 aber souverän um alle Hindernisse.

Letzte Station des Testtages ist ein Theorie-Workshop

Ausweichen und bremsen: Der Mazda3 muss auf 80 km/h beschleunigt und dann mit einer Vollbremsung zum Stehen gebracht werden.

Bei der darauffolgenden Bremsübung soll der Mazda3 auf 80 km/h beschleunigt und dann mit einer Vollbremsung zum Stehen gebracht werden. Frank Stripling (58) aus Berlin, der privat einen Mazda CX-3 von 2016 fährt, "spürt förmlich die Verzögerungskräfte". Annika Zschage, die erst dieses Jahr den Vorgänger des neuen Mazda3 gekauft hat, lobt die Spurtreue und den guten Seitenhalt der Sitze. Letzte Station ist der Theorie-Workshop. Jochen Münziger, Direktor der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Mazda Deutschland, erklärt die Vorteile des Skyactiv-X-Motors, und AUTO BILD-Vize Stefan Voswinkel gibt einen Einblick in die AUTO BILD-Gruppe. Am Ende sind alle glücklich. Die Vertrieblerin Sandra Fonda (46) aus Hannover fasst zusammen: "Ein Once-in-a-Lifetime-Erlebnis."

So funktioniert Skyactiv-X

Der neue Benziner im Mazda3 arbeitet mit Fremd- als auch per Kompressionszündung. Beim Kaltstart oder bei hoher Last funktioniert er wie jeder normale Ottomotor: Das Kraftstoff-Luft-Gemisch wird mit der Zündkerze zum Verbrennen gebracht. Neu ist die "Selbstzündung": Zunächst wird ein extrem abgemagertes Kraftstoff-Luft-Gemisch komprimiert. Weil es mit hohem Luftüberschuss gebildet wird und kaum noch entzündlich ist, hilft ein Trick: In den Verdichtungstrakt wird noch einmal eine winzige Menge Kraftstoff direkt vor der Zündkerze eingespritzt, der dort verbrennt und den Rest des Gemischs entzündet. Die dauerhaft aktive Zündkerze sichert den reibungslosen und ruckfreien Wechsel zwischen den Betriebszuständen.

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