Statt auf einen V8 setzt Mercedes-AMG beim aktuellen C 63 S E Performance auf einen 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder-Plug-in-Hybrid mit 680 PS. Das kam in der Fan-Gemeinde nicht gut an. Jetzt hat die Tuning-Firma VUK Automobile dem Boliden aus Affalterbach einen fetten V8 eingepflanzt.

V8 statt Vierzylinder mit Plug-in-Hybrid

Zwei Jahre lang arbeiteten die Österreicher an dem Umbau. Beim V8 handelt es sich um das M177-Aggregat, das auch in Modellen wie E 63 S (W 213) und S 63 (W 222) verbaut ist. Dazu kommt ein neues Getriebe (Mischung aus C-Klasse- und AMG GT-Technik), um eine optimale Kraftübertragung zu gewährleisten.

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Auch an der Leistungsschraube des V8 wurde gedreht. Eine genaue Angabe konnten die Österreicher gegenüber AUTO BILD nicht machen, der Motor solle aber mehr als die serienmäßigen 612 PS leisten. Mal sehen, ob es am Ende reicht, um die 680 PS des 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder-Plug-in-Hybrids zu überflügeln. In puncto Sound hat VUK Automobile zumindest abgeliefert, der getunte C 63 klingt so röhrig, wie es sich eingefleischte Fans von einem AMG wünschen – inklusive Auspuff-Gebrabbel bei Gaswegnahme.

C 63-Umbau ist als Kleinserie geplant

Geplant ist, eine streng limitierte Kleinserie anzubieten. Passend zum Namen sollen genau 63 Modelle gebaut werden, zu Preisen, die je nach Ausstattung etwas über dem eines AMG GT liegen sollen. Der startet mit V8 bei 188.704 Euro.

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Damit nicht genug: Zusätzlich zu den 63 Modellen soll noch eine auf zwölf Exemplare limitierte Sonderserie als Hommage an den W 201 Evo 2 kommen – mit Widebody-Kit (Kotflügel um ca. 5 cm verbreitert) und einem besonders großen Heckflügel.