Der Mercedes-AMG One ist selbst unter den Hypercars eine Besonderheit, schließlich steckt unter der Carbonkarosse reine Formel-1-Technik. In Zahlen bedeutet das: 1063 PS aus einem 1,6-Liter-V6-Turbomotor und vier Elektromotoren. Diese Kombination soll den One in sieben Sekunden auf 200 km/h bringen, Tempo 300 soll nach 15,6 Sekunden erreicht sein. Doch aktuell steht der AMG nicht aufgrund dieser beeindruckenden Werte, sondern wegen eines gefährlichen Problems in der Öffentlichkeit.
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Denn weltweit werden 219 Exemplare des Mercedes-AMG One (gebaut wurden 275 Stück) zurückgerufen – 183 Exemplare sind allein in Deutschland zugelassen. Besitzer des 2,75 Millionen teuren Sportwagens müssen nun eine Werkstatt aufsuchen, da ein Fehler in der Hydraulik des Heckspoilers zu einer erhöhten Brandgefahr führen könnte! Sollte ein Fehler an der Hydraulikleitung festgestellt werden, dann belaufe sich die Arbeitszeit auf etwa 1,5 Stunden. Konkret fehle eine Splintsicherung, wodurch Hydraulikflüssigkeit austreten und auf heiße Fahrzeugteile treffen könne. Dabei entstehe Brandgefahr.

Hat die Hydraulik schon zwei Mercedes-AMG One auf dem Gewissen?

Neu ist das Thema Feuer in Sachen AMG One nicht! Bereits 2023 brannte ein One auf einem Anhänger, und erst Mitte Juni 2025 gab es den zweiten Fall. Hier brannte ein AMG One aus Oldenburg in der Nähe des Nürburgrings völlig aus (alle Infos dazu gibt es hier). Ob diese beiden Fälle ebenfalls auf einen Fehler an der Hydraulikleitung zurückzuführen sind, ist allerdings nicht bestätigt! Zunächst kam die Vermutung auf, dass der Brand Mitte Juni 2025 die Folge eines überhitzten Motors sei, nun lässt sich spekulieren, ob doch die Hydraulik schuld war – insbesondere durch die zeitliche Nähe zwischen Brand und Rückruf.