Mercedes R-Klasse Facelift (2010)
Neue R-Klasse in New York

Mercedes hat die R-Klasse renoviert – und den Crossover vor allem auf Sparsamkeit getrimmt. Auffällig ist die neue, höhere Front der R-Klasse. Premiere ist auf der New York Auto Show 2010.
- Stephan Bähnisch
Die Mercedes R-Klasse hat in Deutschland bislang nicht viele Käufer gefunden: Die Zulassungszahlen blieben jedenfalls immer sehr übersichtlich. Kein Wunder also, dass Mercedes sein Crossover-Modell in überarbeiteter Form lieber auf der New York Auto Show (NYAIS) 2010 zeigen, denn jenseits des großen Teiches soll das Dickschiff richtig punkten. Die komplette Front ist neu und baut höher, was nicht zuletzt den Anforderungen des Fußgängerschutzes geschuldet ist. Neben der Motorhaube sind Kotflügel, Kühlergrill und Kühlermaske, Scheinwerfer und Stoßfänger mit Chromunterschutz frisch gestaltet. Auf Wunsch veredelt eine Chromspange mit integriertem LED-Tagfahrlicht in Verbindung mit Bi-Xenon-Scheinwerfern das R-Klasse-Gesicht. Insgesamt wirkt das wie ein Mix aus E- und M-Klasse. Seitlich fallen neue Außenspiegel ins Auge, das Heck läuft mit neuer Stoßfängerverkleidung, geänderten Rückleuchten und integrierten Endrohrblenden aus und lässt die R-Klasse dadurch massiver wirken.
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