Mini Goodwood/Audi A1 Union Square/Abarth Tributo Ferrari: Vergleich
Power sucht Frau

Sie flitzen Girlies vom Hörsaal zum Café oder spielen Drittwagen, weil Madame für die City etwas Kleines will. Diese drei jedoch wollen mehr sein: Sie sind die Krönung der Kleinen: teuer, exklusiv und mit bis zu 185 PS bestens gebaut.
Bild: Ronald Sassen
- Stefan Helmreich
Was müssen sie nicht alles durchmachen, bloß weil sie so drollig sind. Manche werden über und über mit quietschbunten Schriftzügen tapeziert und als Werbebanner für Nagelstudios am Straßenrand ausgesetzt. Doch inzwischen gibt es ein paar, die sich auflehnen, ankämpfen gegen den Sog, der sie zusammen mit all den iPhones, Charms, und Uggboots allmählich zu Accessoires degradiert. Sie sind nicht die, die einem einfach so zulaufen, wenn einen das Designeroutlet mal wieder zu Autoscout verlinkt; nicht die, die schnapszahlfach in Nikolaussonderziehungen verschleudert werden; sondern echte Perlen inmitten des ganzen Modeschmucks. Exklusiv, rar, sündhaft, furchtbar beziehungsweise ganz schön teuer, noch immer ziemlich feminin, aber dank rund 180 PS eher was für die Sorte Mädels, die zwischen Bench-Boutique und Bubbletea-Bar am liebsten Bestzeit fahren.
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Rolls-Royce spendet Lack und Leder, sein freches Mundwerk blieb: Mini Inspired by Goodwood.
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Der Abarth 695 Tributo Ferrari kann auf Lastwechsel oder harsche Bremsmanöver auch mal giftig reagieren.
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Audi A1 Union Square: feinste Materialien, perfekte Verarbeitung und dazu ein ausgefeiltes Antriebspaket.
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