Need for Speed: The Run
"The Run" im Test

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Electronic Arts schickt Sie mit "Need for Speed – The Run" auf eine virtuelle Hatz quer durch die USA. Die Raserei ist schnell vorüber, macht dafür aber auch eine Menge Spaß.
In "Need for Speed - The Run" müssen Spielefans in einem illegalen Rennen ihr Können beweisen. Der jüngste Spross der "NfS"-Serie bietet viel Spaß, der aber schnell vorbei ist. Die Story: Jack Rourke ist ein Mann mit vielen Problemen. Das größte davon: Er schuldet finsteren Mafia-Bossen eine Menge Geld – und das fordern die bösen Jungs jetzt ein. Seine alte Freundin Sam hat die Lösung: Er muss an einem Rennen quer durch die USA teilnehmen. Denn wenn er es schafft, auf den knapp 4000 Kilometern von San Francisco nach New York 200 Konkurrenten hinter sich zu lassen, winken ihm 25 Millionen Dollar Preisgeld. Hier kommen Sie ins Spiel: In der Rolle von Jack müssen Sie sich in zehn Rennszenarien an einer bestimmten Anzahl von Gegnern vorbeikämpfen, einen vorgegebenen Kontrahenten ausstechen oder einfach nur Zeit gutmachen. Oft sitzt Ihnen dabei nicht nur die Polizei im Nacken. Vielmehr erleben Sie auch, wie blind ein Sandsturm machen kann, wenn man mit 300 Sachen durch die Wüste von Nevada pflügt. Oder wie Zickzackfahrten durch die Berge Colorados aussehen, wenn Sie gefährlichen Lawinen ausweichen.
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Im Spiel übernehmen Sie die Rolle von Jack Rourke und haben Ärger mit der Mafia.
Bild: Werk / Cobi
Fazit
"Need for Speed – The Run" hat den wohl kürzesten Einzelspieler-Modus, den ein Rennspiel in den vergangenen Jahren bot – aber auch den abwechslungsreichsten. Was Sie hier an unterschiedlichen Strecken und eingestreuten Spezial-Ereignissen zu sehen bekommen, ist ein Fest für Fans von "The Fast and the Furios" oder "Auf dem Highway ist die Hölle los". "The Run" ist kein "Hot Pursuit 2", klebt dem Ausnahmespiel der "NfS"-Serie aber nahe am Auspuff. Es ist erhältlich für PC, Xbox 360 und die PS3.
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