Neue Technologien von ZF
Ein Konzern voller Energie

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Vom Fahrrad bis zum 40-Tonner: ZF elektrifiziert alles – und gilt mit seinen E-Systemlösungen samt Elektronik und Peripherie als Weltmeister der Vielfalt.
Mobilität ist im Wandel, die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen. Fortbewegung smarter und effizienter zu gestalten, das ist jetzt die Aufgabe aller Firmen, Unternehmen und Konzerne, die direkt oder indirekt mit dem vielzitierten Weg von A nach B zu tun haben. An dieser "Next Generation Mobility" arbeitet der Technologiekonzern ZF mit einer Vielzahl von Lösungen und elektrifiziert schon heute die unterschiedlichsten Fahrzeugklassen. Vom Fahrrad über Autos und Gelenkbusse bis hin zu Landmaschinen und Lkw: Es gibt kaum eine Fahrzeuggatttung, die nicht schon mit elektrischen Systemen und Komponenten von ZF unterwegs ist.
Zum Video über ZF E-Mobility
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Pedelecs sind wie Rad fahren 2.0

Zur elektrifizierten Fahrzeugflotte von ZF zählen Pedelecs, E-Bikes, E-Scooter, Pkw, automatisierte People-Mover, leichte Nutzfahrzeuge, schwere Lastwagen bis 40 Tonnen, Busse, Landmaschinen, Anhänger und Formel-E-Rennwagen.
Bild: ZF
Elektronen für den Individualverkehr
Beim Hybrid-Pkw wirkt ein Verbrennungsaggregat mit einem Elektromotor zusammen. Perfekt dafür geschaffen ist das ZF-Hybridmodul, das im 8-Gang-Automatgeriebe 8P unterkommt. Und mit dem sich jede Hybrid-Spielart darstellen lässt. In der Mild-Variante liefert das Modul bis zu 20 kW elektrische Extraleistung. Das unterstützt den Vorwärtstrieb mit einem Extrakick an Leistung, ist aber zu wenig fürs rein elektrische Fahren. Dies ermöglicht die Plug-in-Hybridversion des 8P. Das bis zu 90 kW starke E-Modul entwickelt ein sattes Drehmoment von maximal 250 Newtonmeter – und beschleunigt Fahrzeuge lokal emissionsfrei auf bis zu 120 km/h. Die rein elektrische Reichweite beträgt – je nach Batterieleistung an Bord – bis zu 50 Kilometer. Dass die elektrische Unterstützung zur Regel wird, zeigt das 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe: ZF entwickelte es gemeinsam mit Porsche – und zwar von vornherein als 100 kW-Hybridversion. Die Variante ohne E-Modul leitet sich daraus ab. Beim Vorgänger mit sieben Gängen war es noch umgekehrt.
Elektrische Achsantriebe von ZF

Mild-Hybrid, Vollhybrid, rein elektrisches Fahren – die E-Lösungen von ZF decken die gesamte aktuelle Palette elektrifizierter Antriebe ab.
Bild: ZF
E-Mobilität (fast) ohne Grenzen
Der E-Achsantrieb von ZF dient auch als Alleinantrieb für Kleinbusse. Bestes Beispiel: der auf automatisiertes Fahren ausgelegte "e.GO Mover". Ab 2019 wird die e.GO Moove GmbH den smarten People- und Cargo-Mover in Serie bauen. e.GO Moove ist ein Joint Venture zwischen ZF und der e.GO Mobile AG. In deutlich größeren und schwereren Niederflurbussen kommt die ZF-Elektroportalachse "AxTrax AVE" zum Einsatz. Sie paart zwei elektrische Maschinen mit je 125 kW und kommt so auf ein maximales Drehmoment von 485 Nm. In Gelenkbussen lassen sich sogar zwei AxTrax AVE verbauen. Aktuell findet sich dieser Antrieb schon in Teilen der ÖPNV-Busflotten von Stuttgart, Mannheim und Bonn.
Für Nutzfahrzeuge: die CeTrax- und TraXon-Familie

Die E-Antriebssysteme von ZF verhelfen auch Kleintransportern, Gelenkbussen und 40-Tonnern zu effizienter Fortbewegung und geringeren Schadstoffemissionen.
Bild: ZF
Wacker übern Acker mit E-Power von ZF

Angetreten zum Formationsflug: Die elektrifizierten Antriebe von ZF ermöglichen nicht nur lokal emissionsfreies Fahren, sondern bieten auch ein hohes Fahrspaßpotenzial.
Bild: ZF
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