Spätestens seit Bugatti zusammen mit dem Elektro-Spezialisten Rimac zusammenarbeitet ist klar, dass der Nachfolger des Chiron einen Hybridantrieb bekommen wird. Aber eben auch, dass die Ära des 8,0-Liter-W16 mit der Nachfolge ein Ende finden wird – ein Motor, der schon bei seiner Präsentation zur Legende wurde. Jetzt gibt Bugatti einen Ausblick auf das künftige Triebwerk!
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Die wohl beste Nachricht für Fans: Anders als bisher angenommen werden auch weiterhin 16 Zylinder den Chiron-Nachfolger befeuern. Künftig wird das Aggregat aber als Hybrid an den Start gehen.

Die Leistung könnte rund 1800 PS betragen

Genauere Details zu Hubraum, Leistung und Drehmoment gibt die Supercar-Schmiede aus Molsheim in Frankreich aktuell noch nicht bekannt. Gerüchten zufolge soll das Triebwerk einen Hubraum von 8,3 Litern haben, bis zu 9000 Umdrehungen die Minute schaffen und eine Leistung von rund 1800 PS ermöglichen, wie Motor1.com berichtete.
Das alles sind aber nur Spekulationen. Bekannt ist nur, dass es sich um einen V16-Hybrid handelt – frei nach dem Motto der Franzosen "wenn es vergleichbar ist, ist es nicht mehr Bugatti". Damit ist Bugatti weiterhin der einzige Hersteller, der ein Auto mit 16 Zylindern anbietet – wenn auch nicht der erste, der einen V16 im Programm hat.

Autos mit V16 gibt es bereits seit 1930

Als erstes Serienauto der Welt mit einem V16 ging der Cadillac V16 1930 an den Start. 2003 griffen die Amis die Idee mit dem Cadillac Sixteen Concept wieder auf, damals mit 13,6 Liter Hubraum. Ein Jahr später folgte Rolls Royce mit der Studie 100EX.
Und auch andere Marken hatten bereits einen Fuß ins Sechzehn-Zylinder-Territorium gewagt, darunter das Supercar Devel Sixteen, BMW mit dem 767i "Goldfisch" und der Cizeta Moroder V16T von 1991. Sicher ist aber: Mit dem neuen Antriebsstrang wird Bugatti zumindest der einzige Hersteller sein, der ein derart großes Triebwerk als Hybrid anbietet.