Manchmal reichen Reifen von der Stange einfach nicht. Zumindest dann nicht, wenn unter der Haube ein 5,2-Liter-V12-Biturbo mit 1000 PS arbeitet und bis zu 1200 Nm an die Hinterräder schickt.
Genau das ist beim neuen Brabus Bodo Cabriolet der Fall. Der offene 2+2-Sitzer beschleunigt in nur 3,0 Sekunden auf Tempo 100, nach 8,5 Sekunden stehen 200 km/h auf dem Tacho. Erst bei elektronisch begrenzten 360 km/h ist Schluss.

Die besten Reifendruckprüfer

Flaig Reifendruckmesser 0-4 bar mit Ablassventil
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1.
Flaig
Reifendruckmesser mit Ablassventil
1,4
sehr gut
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2.
AstroAI
Digitaler Reifendruckprüfer
1,7
gut
ATsafepro AS016Externe Verlinkung
3.
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Reifendruckprüfer
2,1
gut
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4.
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3,3
befriedigend
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5.
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Reifendruckprüfer
3,6
ausreichend
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6.
Michelin
Druckluftreifenprüfer
5,0
mangelhaft
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Damit die Leistung auch auf der Straße ankommt, hat Pirelli gemeinsam mit Brabus einen eigenen 22-Zoll-P-Zero entwickelt. Pirelli ist exklusiver Lieferant dieser Reifengröße für das Cabriolet.

P Zero speziell für den Brabus entwickelt

Dabei wurde nicht einfach ein vorhandener P Zero aufgezogen. Konstruktion, Profil und Gummimischung wurden laut Pirelli speziell auf Fahrwerk, Raddimensionen und die Leistung des V12 abgestimmt.
Für die 1000 PS des Brabus Bodo reichen keine Standardreifen: Pirelli entwickelte eigens eine neue 22-Zoll-Version des P Zero.
Bild: Pirelli
Vorn trägt der Bodo 285/30 ZR 22, hinten stehen satte 335/25 ZR 22 im Radhaus. Neben möglichst viel Grip bei hohen Geschwindigkeiten standen Lenkpräzision und Stabilität im Lastenheft – ohne den Komfort eines Gran Turismo völlig zu opfern.
Der speziell entwickelte P Zero wird übrigens nicht nur für das Cabriolet angeboten, sondern auch für die geschlossene Bodo-Version.

Brabus Bodo Cabriolet auf 77 Exemplare limitiert

Der Aufwand passt zum Auto. Das Bodo Cabriolet ist eine Hommage an Brabus-Gründer Bodo Buschmann und wird auf lediglich 77 Exemplare limitiert. Die Karosserie besteht aus Carbon, dazu gibt es aktive Aerodynamik und einen von Hand aufgebauten V12.
Billig dürfte das Vergnügen entsprechend nicht werden. Einen offiziellen Preis nennt Brabus für die aktuell angebotenen Cabriolets nur auf Anfrage. Zum Vergleich: Für ein Bodo Coupé ruft Brabus derzeit 1.371.832 Euro auf.