Neuzulassungen USA Oktober 2006
Amis stehen auf dicke Deutsche

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Die deutschen Marken verloren im Oktober 2006 ein Prozent US-Neuzulassungen. Schwere SUV liefen aber prächtig: plus 34 Prozent.
Die deutschen Marken haben sich im Oktober 2006 auf dem US-Markt leicht rückläufig entwickelt, berichtet der Verband der Automobilindustrie (VDA). Während der nordamerikanische Automarkt mit insgesamt 1,2 Millionen Neuzulassungen sechs Prozent einbüßte, haben die deutschen Hersteller mit 70.000 verkauften Autos ein Prozent verloren. Davon sind 13.000 Exemplare sogenannte "Light Trucks" (SUV und Geländewagen), die gegen den Trend satte 34 Prozent zugelegt haben.
Bis einschließlich Oktober setzten die deutschen Hersteller in den USA mit 748.000 Autos sieben Prozent mehr ab und erreichten damit einen Marktanteil von 5,4 Prozent. 2005 waren es noch 4,9 Prozent. Insgesamt wurden auf dem nordamerikanischen Markt innerhalb der ersten zehn Monate 13,9 Millionen Pkw neu zugelassen – das entspricht ein Rückgang von drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Bis einschließlich Oktober setzten die deutschen Hersteller in den USA mit 748.000 Autos sieben Prozent mehr ab und erreichten damit einen Marktanteil von 5,4 Prozent. 2005 waren es noch 4,9 Prozent. Insgesamt wurden auf dem nordamerikanischen Markt innerhalb der ersten zehn Monate 13,9 Millionen Pkw neu zugelassen – das entspricht ein Rückgang von drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
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