Opel Astra G Caravan: Haltbarkeit, technische Daten, kaufen
So hielt ein Opel Astra Caravan 600.000 Kilometer durch!
Dieser Opel Astra G Caravan aus 2003 zeigt sich als unkaputtbar. Er hat 600.000 Kilometer auf der Uhr, kein zentrales Teil wurde ersetzt. Jetzt wird ihm eine besondere Ehre zuteil.
Kaum zu glauben, dass dieser Opel Astra Caravan 1.7 D der Baureihe G (Produktion in Deutschland: 1998 bis 2005) 600.000 Kilometer gelaufen ist! Auf den ersten Blick sind keine Gebrauchsspuren zu erkennen, weder außen noch innen.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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Der Opel wirkt wie ein aus der Zeit gefallener Neuwagen oder wenigstens ein exzellent gepflegter junger Gebrauchter aus der berühmten Seniorenhand. Doch das Gegenteil ist der Fall. Der Rüsselsheimer Kompakte ist ein echter Langstreckenläufer!
Motor, Getriebe und Kupplung ohne Probleme
Besitzer Henning Barth fuhr und pflegte seinen Astra Caravan 17 Jahre lang.
Bild: Opel
Besitzer Henning Barth hat den späten Vertreter der Astra-Baureihe G mit 1,7-Liter-Diesel (80 PS) und der für seine Zeit umfangreichen Elegance-Ausstattung inklusive Standheizung mit 100.000 Kilometern Laufleistung für 5000 Euro gekauft. Dann musste der Astra zum Pendeln ran. Barth fuhr den kompakten Kombi jeweils 100 Kilometer weit von seinem Zuhause im Hunsrück zur Arbeit bei Opel in Rüsselsheim und wieder zurück – und das ohne Probleme. An Motor, Getriebe, Turbo und Hochdruckpumpe musste in den zurückliegenden 17 Jahren nichts gemacht werden. Sogar die Kupplung ist laut Barth immer noch die erste.
Das Geheimnis des zuverlässigen Opels
Der Super-Astra verbringt jetzt sozusagen seine Rente in der Sammlung von Opel Classic.
Bild: Opel
Dass der Opel so zuverlässig seine Kilometer abgespult hat, hat aber mit Sicherheit nicht nur mit der Qualität des Materials zu tun. Henning Barth arbeitet nämlich bei Opel in der Instandhaltung und erzählt, dass er den Astra während der 17 gemeinsamen Jahre "schon sehr geputzt und gepflegt" habe. Fleckenfreie Polster, kratzerfreie Verkleidungen im Innenraum und der blitzblanke Motorraum untermauern das. Jetzt verbringt der Astra seinen wohlverdienten Ruhestand in der Sammlung von Opel Classic. Barth hat bereits einen neuen gebrauchten Astra (Baureihe J mit 165 Diesel-PS). Mit ihm will er die Laufleistung seines Super-Astra überbieten.