Opel Meriva Facelift (2014): Fahrbericht
So fährt der neue Meriva

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Opel hat den Meriva aufgefrischt und schickt den Mini-Van in eine neue Runde. Vor allem neue Motoren bringen frischen Wind. Wir sagen, wie er sich fährt.
Opel-Chef Karl-Thomas Neumann stellte 2013 bei seinem Amtsantritt einen Zehn-Jahresplan vor, um die Traditionsmarke aus der Krise zu führen. Als erster Schritt soll die Motorenoffensive der Rüsselsheimer dafür sorgen, dass die alten Aggregate ausgetauscht werden. Nach dem Zafira ist der Meriva an der Reihe und bekommt unter anderem den 1,6-Liter-Turbodiesel. Dazu reicht Rüsselsheim noch ein wenig Chrom an Front- und Seitenlinien – und fertig ist das Facelift.
Der neue Turbodiesel arbeitet leiser
Video: Opel Meriva Facelift
Schon gefahren: neuer Meriva
Besser vernetzt als der Vorgänger
Im Innenraum hat sich optisch nichts verändert, aufgeholt hat Opel bei der Möglichkeit der Vernetzung. Der Fahrer kann nun mit seinem Smartphone neben Bluetooth auch Audiostreaming nutzen, gegen Aufpreis gibt es auch Digitalradio an Bord. IntelliLink nennt Opel das neue Infotainmentsystem, das über ein hochauflösendes, sieben Zoll großes Display wiedergegeben wird.
Fazit von Maximillian Bitter: Karl-Thomas Neumann hat die erste Hürde genommen. Jetzt muss Opel diesen Weg auch weitergehen, um den Werbeslogan von 1969 "DAS AUTO" zurückzuerobern. Diesen bringt man derzeit eher mit einem anderen Hersteller in Verbindung.
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