Mit Ford zum Fjord

Partneraktion: Ford Mondeo Hybrid im Test

Mit dem Ford zum Fjord

Mit dem Mondeo Hybrid haben AUTO BILD und Ford ein junges Paar zum Lesertest nach Skandinavien geschickt. Einmal entlang der Ostseeküste im Sparmodus.
Die Hauptstadt des Elektroautos scheint also Oslo zu sein“, stellt Henning Passens (28) fest. Kein Wunder, dass er hier so viele davon entdeckt, ist doch nirgendwo auf der Welt der Anteil rein- und teilelektrisch angetriebener Fahrzeuge so hoch wie in Norwegen. Für AUTO BILD und Ford Grund genug, den Ingenieur und seine Freundin Stephanie Bülter (26) auf einen Lesertest des neuen Ford Mondeo Hybrid in den Norden zu schicken.

Kofferraum des Ford Mondeo Hybrids ist trotz Akku groß genug

Nicht zu knapp: Trotz Batterie im Kofferraum hat der Turnier genug Platz fürs Gepäck.

Norwegens Hauptstadt ist das perfekte Revier für den Mildhybriden, der ohne Steckdose auskommt. "Der Benziner läuft in der Stadt fast nie!", staunen die Mönchengladbacher beim Blick aufs Display, wo sie stets informiert werden, welcher Antrieb gerade arbeitet. Doch kann der Mondeo auch Strecke? Das testen Steffi und Henning am nächsten Tag. Ganz entspannt entlang der Ostseeküste geht es im Ford von Fjord zu Fjord, immer Richtung Kopenhagen. "Das Platzangebot im Innenraum passt für meine 1,93 Meter", sagt Henning. Dass der Akku im Kofferraumboden etwas Platz klaut, stört dabei kaum. "Das reicht immer noch für eine vierköpfige Familie." Angekommen in der Hauptstadt des skandinavischen Designs: In Kopenhagens Design Museum entdeckt das Testerpaar auf einem Plakat die legendäre Tankstelle von Arne Jacobsen, 1936 im Auftrag von Texaco im Küstenort Skovshoved erbaut. Und da das vor den Toren der Stadt liegt, ist klar, wo jetzt die Reise hingeht. Natürlich ganz leise im Elektromodus. Da reicht es, das Designdenkmal anzuschauen. Getankt wird erst wieder in Deutschland.

So geht's: Der Antrieb des Mondeo Hybrid

Unter der Haube des Mondeo Hybrid schlagen zwei Herzen: ein Benzin- und ein Elektromotor, die wie ein eingespieltes Paar zusammenarbeiten. Dazu kommt ein regeneratives Bremssystem, das kinetische Energie zurückgewinnt und diese in dem Lithium-Ionen-Akku (1,4 kWh/5 Ah) speichert. Bei langsamer Fahrt geht's rein elektrisch vorwärts, bei erhöhtem Tempo und Kraftbedarf schaltet sich der Zweiliter-Benziner dazu. Sehen Sie sich in der Bildergalerie an, was das Leserpaar in Skandinavien erlebt hat.

Mit Ford zum Fjord

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