(dpa) Der Unglückswagen von Hollywood-Star Paul Walker ist bei dem tödlichen Unfall Ende November 2013 bis zu 149 Stundenkilometer schnell gefahren. Das gab die Polizei am 26. März 2014  (Ortszeit) in Los Angeles bekannt. Damit war der Porsche Carrera GT doppelt so schnell unterwegs wie am Unfallort im kalifornischen Santa Clarita erlaubt.
Schwerer Unfall: Paul Walker ist tot
Dem Polizeibericht zufolge ließen sich am Porsche keine technischen Probleme finden. Auch Alkohol und Drogen hätten keine Rolle gespielt. Es gebe auch keine Hinweise auf ein Straßenrennen oder ein zweites Auto, das in den Unfall verwickelt gewesen sein könnte. Bei dem Unfall am 30. November hatten der 40 Jahre alte Star der "Fast and Furious"-Filme sowie der Fahrer, ein Freund Walkers, zahlreiche Knochenbrüche erlitten. Sie starben den Medizinern zufolge sofort. Ihre Körper seien bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.

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Fast & Furious, sechster Teil
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Aus dem Gutachten der Gerichtsmediziner von Los Angeles geht hervor, dass sich der Wagen um 180 Grad drehte und gegen einen Kantstein, einen Baum, einen Lichtmast und schließlich einen zweiten Baum raste. Bei dem Unfall sei das Auto nahezu in zwei Hälften gerissen worden, heißt es in dem Bericht weiter. Es sei 60 Sekunden nach dem letzten Aufprall in Flammen aufgegangen.