Porsche 911 GT2 RS: Unfall auf Probefahrt

Porsche 911 GT2 RS: Crash auf Probefahrt

GT2 RS nach zwei Kilometern gecrasht

Ein brandneuer Porsche GT2 RS krachte in einen Opel Zafira – nur wenige Minuten, nachdem ihn sein Fahrer vom Händler abgeholt hatte. Schuld waren angeblich die Bremsen.
Einen Porsche 911 GT2 RS zu demolieren, fühlt sich vermutlich nie gut an. Wenn man das auf einer Probefahrt macht, ist das Ganze allerdings noch etwas problematischer. So geschehen im November in Penarth, Wales, als ein Unbekannter den brandneuen Porsche beim Händler auslieh und nach weniger als zwei Kilometern in einen Opel Zafira krachte. Wie die ermittelnde Polizei von Süd-Wales mitteilte, ist nicht klar, wie es zu dem Unfall kam oder wer dafür verantwortlich war. Insgesamt waren fünf Autos in den Massencrash verwickelt, ernsthaft verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Porsche trug dabei offenbar den größten Schaden davon, genaue Details sind allerdings nicht bekannt.

Carbon-Keramik-Bremsen vermutlich noch nicht warm

Geht es nach dem verunglückten Elfer-Piloten, waren defekte Bremsen der Grund für den Crash. Das gab er gegenüber der Polizei zu Protokoll. Den Angaben nach lagen nicht mehr als fünf Minuten zwischen der Abholung vom Porsche-Händler und dem Unfall. AUTO BILD vermutet, dass der Fahrer die Bremswirkung des Supersportlers überschätzte. Der stoppt nämlich mit Carbon-Keramik-Bremsen, und die müssen in der Regel erst "warmgebremst" werden, um optimale Verzögerung zu garantieren. Das hatte der Mann vermutlich vergessen oder schlichtweg nicht gewusst.

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