Porsche, Ferrari, BMW: Verdacht auf illegales Rennen
100 Luxus-Raser auf A20 gestoppt

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Die Polizei hat auf der A20 bei Wismar mehr als 100 Raser aus dem Verkehr gezogen. Die Teilnehmer einer Rallye stehen im Verdacht, ein illegales Straßenrennen gefahren zu sein.
(dpa/jr) Ferrari 488, Lamborghini Diablo, Audi R8: Mehr als 100 hochmotorisierte Sportwagen, die am 2. Mai 2019 gemeinsam mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 km/h über die A20 rasten, sind ins Visier der Polizei geraten. Wie eine Polizeisprecherin berichtete, wurden bei der Raststätte Fuchsberg östlich von Wismar 107 Autos aus dem Verkehr gezogen. Die Beamten gehen jetzt dem Verdacht eines illegalen Autorennens nach. Meldungen über Unfälle lagen zunächst nicht vor. Die Polizei geht davon aus, dass ursprünglich noch mehr Autos daran beteiligt waren. Die A20 in Mecklenburg-Vorpommern ist zu großen Teilen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung befahrbar. Die Polizei sei von besorgten anderen Autofahrern verständigt worden, sagte die Sprecherin.
Polizei stoppt die "Eurorally"

Unter den Autos befinden sich mehrere Luxus-Schlitten, etwa dieser Lamborghini Diablo.
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