Privat ohne Auto: Kanzler Scholz sehnt sich nach mehr Fahrzeit
Kanzler am Steuer: Scholz vermisst seine Fahrten hinterm Lenkrad

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Beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum verriet Bundeskanzler Scholz, warum er trotz seiner Leidenschaft für das Autofahren selten selbst am Steuer sitzt. Zudem äußerte er sich zur Zukunft elektrischer Dienstwagen.
Bild: dpa
(dpa/AUTO BILD/KI) Bundeskanzler Olaf Scholz äußerte beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow, Brandenburg, sein Bedauern darüber, dass er aufgrund seiner beruflichen Verpflichtungen nur selten selbst Auto fahren kann.
Der SPD-Politiker beschrieb sich selbst als "begeisterten Autofahrer" und betonte, dass er jede sich bietende Gelegenheit zum Selbstfahren nutze. Auf eine Frage nach dem privaten Kauf eines Elektroautos erwähnte Scholz, dass er privat kein eigenes Auto besitze.
Aufgrund seiner Sicherheitsanforderungen müsse er in gepanzerten Fahrzeugen reisen, die derzeit noch nicht die notwendigen Distanzen elektrisch zurücklegen können. Scholz zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass sich dies in Zukunft ändern werde.
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