Auspuff tauschen, Bremsen erneuern, Unterboden schweißen – wer selbst am Auto schraubt, steht vor der Frage: Wo bocke ich den Wagen auf? Hebebühnen mieten ist teuer, das Abstellen auf Wagenhebern nicht nur gefährlich: Durch falsches Anheben kann sich die Karosserie dauerhaft verziehen. Alternative: mobile Hebebühnen, mit denen sich Autos auf die Seite legen lassen.
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Doch kann man den teilweise klapperig anmutenden Gestellen trauen? AUTO BILD hat zusammen mit einem Karosseriebaumeister drei unterschiedliche Kippbühnen getestet. Besonderen Wert legten wir bei unserem Test auf die Standsicherheit. Schließlich wird bei Karosseriearbeiten oder einem Auspuffwechsel häufig am Wagen gerüttelt.

Erfreuliches Ergebnis: Alle drei Testgeräte kippeln kaum. Wie beim Aufbocken per Wagenheber kann sich auf zwei Geräten die Karosserie verwinden: Die leichten Bühnen von Tip-Jack und Liqui Technik sollten deshalb nicht für aufwändige Restaurierungen am Auto benutzt werden. Vorteil der Leichtgewichte: Sie sind schnell auf- wie abgebaut und auch schnell abtransportiert.

Der Carlifter wiegt deutlich mehr, ist solider gearbeitet. Er hebt die Karosserie gleichmäßig und nahezu verwindungsfrei an vier Punkten an. Längere Arbeiten am Unterboden bereiten deshalb kein Problem. Zwei wichtige Sicherheits-Tipps für die Benutzung von Kippbühnen: • In der Seitenlage muss die Tanköffnung nach oben zeigen – sonst kann Kraftstoff auslaufen. • Nicht auslaufsichere Batterien vorher ausbauen.

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