Rallye Dakar 2010, 7. Etappe
Al-Attiyah lässt es fliegen

Die längste Etappe der Dakar 2010 entscheidet Al-Attiyah für sich. Das VW-Trio Sainz/Al-Attiyah/Miller führt weiter souverän die Gesamtwertung an. Mancas Zustand weiter kritisch.
Nach sieben der 14 Etappen der Rallye Dakar 2010 behauptet sich das Trio aus drei Volkswagen Race Touareg vor dem Ruhetag an der Spitze des Gesamtklassements. Die Spanier Carlos Sainz/Lucas Cruz führen die Rallye durch Argentinien und Chile mit 11.03 Minuten Vorsprung vor ihren Teamkollegen Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Quatar/Berlin) und 22.06 Minuten vor Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) an. Nasser Al-Attiyah setzte sich auf der längsten Wertungsprüfung von Iquique nach Antofagasta in der chilenischen Atacama-Wüste durch. Er kam mit seinem Race Touareg nach einem packenden Zweikampf und vielfachen Führungswechseln 3.29 Minuten vor Stéphane Peterhansel/Jean Paul Cottret (beide Frankreich) im X-Raid-BMW ins Ziel. Auf den ersten 80 Kilometern hatten sich die beiden Fahrer gegenseitig einzelne Sekunden abgejagt. Für Al-Attiyah war es der zweite Etappensieg nach seinem Erfolg am zweiten Tag der Rallye Dakar 2010.
Carlos Sainz und Lucas Cruz beendete die zunächst aus Dünen, dann einer Oberfläche aus "Salar"-Salzkristallblöcken und schließlich schnelleren, steinigen Abschnitten bestehende Strecke als Dritte der Tageswertung (+ 4.21 Minuten). Mark Miller/Ralph Pitchford belegten die vierte Position. Die Vorjahressieger Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Karlshof) erreichten nach zwei Reifenschäden den sechsten Etappenrang. Sie liegen aufgrund vorheriger Pannen allerdings bereits 4:31 Stunden hinter der Spitze. Dakar-Rekordsieger Peterhansel konnte sich in der Gesamtwertung auf Rang fünf verbessern. Sein Rückstand auf Sainz/Cruz beträgt noch über zwei Stunden. Zwischen Kilometer 177 und 227 setzten die Organisatoren die Zeitnahme für 50 Kilometer aus. Die Teams mussten dort ein Naturschutzgebiet auf einem asphaltierten Verbindungsstück umfahren.
Carlos Sainz und Lucas Cruz beendete die zunächst aus Dünen, dann einer Oberfläche aus "Salar"-Salzkristallblöcken und schließlich schnelleren, steinigen Abschnitten bestehende Strecke als Dritte der Tageswertung (+ 4.21 Minuten). Mark Miller/Ralph Pitchford belegten die vierte Position. Die Vorjahressieger Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Karlshof) erreichten nach zwei Reifenschäden den sechsten Etappenrang. Sie liegen aufgrund vorheriger Pannen allerdings bereits 4:31 Stunden hinter der Spitze. Dakar-Rekordsieger Peterhansel konnte sich in der Gesamtwertung auf Rang fünf verbessern. Sein Rückstand auf Sainz/Cruz beträgt noch über zwei Stunden. Zwischen Kilometer 177 und 227 setzten die Organisatoren die Zeitnahme für 50 Kilometer aus. Die Teams mussten dort ein Naturschutzgebiet auf einem asphaltierten Verbindungsstück umfahren.
KTM-Piloten gaben den Ton an, Mancas Zustand weiter kritisch

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