Rallye-Weltmeisterschaft 2006
Die neuen Regeln

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Vorbild F1 und Bundesliga: Die Rallye-WM läuft bald von August bis Mai. Die Kalenderänderung hat vor allem Vermarktungsgründe.
Das World Council des Motorsportverbandes FIA hat eine Umstrukturierung der Rallye-WM beschlossen. Ab 2007 soll die Meisterschaft jeweils von August bis Mai laufen. Übergangsweise ist für das Frühjahr 2007 eine aus acht oder neun Rallyes bestehende Kurz-WM vorgesehen.
Die von Ford betriebene Kalenderänderung soll Werken in der neuen Sommerpause mehr Zeit geben, ihre Erfolge zu vermarkten. Außerdem versprechen sich die Regelmacher durch die Lösung im F1-Rhythmus mehr Beachtung im Fernsehen. Deshalb ist auch ein neues Rennformat in der Diskussion. Danach sollen auf einer Super-Special am Schlußtag die besten acht um die Plätze fahren: Erster gegen Zweiter, Dritter gegen Vierter usw.
Außerdem bleibt es dabei, daß für eine Berücksichtigung in der Marken-WM alle 16 WM-Läufe mit zwei Autos bestritten werden müssen. Ein Fahrer muß fest eingeschrieben sein, das zweite Auto kann wechselnd besetzt werden.
Die von Ford betriebene Kalenderänderung soll Werken in der neuen Sommerpause mehr Zeit geben, ihre Erfolge zu vermarkten. Außerdem versprechen sich die Regelmacher durch die Lösung im F1-Rhythmus mehr Beachtung im Fernsehen. Deshalb ist auch ein neues Rennformat in der Diskussion. Danach sollen auf einer Super-Special am Schlußtag die besten acht um die Plätze fahren: Erster gegen Zweiter, Dritter gegen Vierter usw.
Außerdem bleibt es dabei, daß für eine Berücksichtigung in der Marken-WM alle 16 WM-Läufe mit zwei Autos bestritten werden müssen. Ein Fahrer muß fest eingeschrieben sein, das zweite Auto kann wechselnd besetzt werden.
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