Range Rover Sport SD V6: Tuning

Range Rover Sport SD V6: Tuning von AC Schnitzer

Verkehrte Welt beim Veredler

Geht das gut, wenn sich BMW-Tuner AC Schnitzer am Range Rover Sport SD V6 versucht? Unglaublich, wie sich dieser 2,4 Tonnen schwere Brite fährt.
Manchmal geschehen seltsame Dinge: BMW baut Vans mit Frontantrieb – und der wichtigste Tuner der Münchner Marke veredelt plötzlich Briten. Wobei Letzteres nur auf den ersten Blick weit hergeholt zu sein scheint: Der an AC Schnitzer angeschlossene Händler Kohl Automobile verkauft in Aachen schon seit 10 Jahren Range Rover. Auch international steigt die Zahl der Händler, die zweigleisig fahren, stark an. Diesen Kundenkreis will AC Schnitzer natürlich vollumfänglich bedienen.

Ein Artikel aus AUTO BILD SPORTSCARS

292 PS leistet der 3,0-Liter-Biturbodiesel ab Werk; Schnitzer legt 48 PS und 100 Newtonmeter per Zusatzbox drauf. Genug Power, um im Sprint auf 100 km/h dem getesteten Serienauto mit 7,1 Sekunden drei Zehntel abzunehmen. 60 auf 100 im vierten Gang vollzieht der Range in sportlichen 4,1 Sekunden. Ein 360 PS starkes AC Schnitzer 435i Cabrio mit 600 Kilo weniger Gewicht schafft das nicht schneller. Bemerkenswert auch die Bremswege: Mit 23 Zoll großen Conti-Sohlen steht die Schnitzer-Fuhre fünf Meter eher aus Tempo 100 als das mit Pirelli All Season bereifte Serienauto.

Range Rover Sport SD V6: Tuning

Guido Naumann

Fazit

AC Schnitzer kann auch Range Rover – und wie! Die Aachener schärfen optisch wie technisch perfekt nach. Das Fahrwerk und die 23-Zöller machen das Diesel-SUV richtig knackig, das Übergewicht ist nicht mehr zu spüren. Die Mehrleistung dagegen schon und mit 12 km/h mehr Vmax auch ablesbar.

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