Ratgeber Freisprechanlagen
Freisprechanlagen für die Sonnenblende

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Freisprechanlagen sollen für Sicherheit sorgen. Doch wenn Geräte nicht fest an der Sonnenblende halten, sind sie gefährlich. AUTO BILD hat sieben preiswerte Anlagen getestet.
Ärgerlich: Im Auto mit dem Telefon am Ohr erwischt – kostet 40 Euro und einen Punkt. Vermeidbar. Einfache Bluetooth-Freisprecher gibt es bereits ab rund 30 Euro. Nicht mit komischem Knopf im Ohr, der drückt und herausfällt. Sondern als Gerät, flach wie eine Butterstulle, das einfach an die Sonnenblende geklemmt wird. Sieben dieser Anlagen hat AUTO BILD getestet und festgestellt: es gibt große Unterschiede bei Komfort und Bedienung. • Halt an der Sonnenblende: Hier versagt das Parrot Minikit: Der Bügel rutscht aus dem Gerät. Das B-Speech Linga wackelt beim Bedienen.
• Koppelung zum Handy: Gelingt bei allen leicht – ebenso das automatische Verbinden gekoppelter Mobiltelefone. • Rufannahme: Ist nur beim B-Speech Linga per Sprache möglich.
• Sprachsteuerung: Hier punkten die meisten Anlagen. Aber Supertooth und B-Speech erkennen bei Umgebungsgeräuschen die Ansagen des Fahrers nicht so gut.
• Verständlichkeit: Die Lautstärke des Fahrers und des Anrufers von außen ist bei allen Geräten gut regelbar. Bei Jabra und Seecode kommt der Fahrer außerhalb des Autos zum Teil trotzdem schwer verständlich oder blechern an.
• Koppelung zum Handy: Gelingt bei allen leicht – ebenso das automatische Verbinden gekoppelter Mobiltelefone. • Rufannahme: Ist nur beim B-Speech Linga per Sprache möglich.
• Sprachsteuerung: Hier punkten die meisten Anlagen. Aber Supertooth und B-Speech erkennen bei Umgebungsgeräuschen die Ansagen des Fahrers nicht so gut.
• Verständlichkeit: Die Lautstärke des Fahrers und des Anrufers von außen ist bei allen Geräten gut regelbar. Bei Jabra und Seecode kommt der Fahrer außerhalb des Autos zum Teil trotzdem schwer verständlich oder blechern an.
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