Die Sieger stehen fest: Florian Keller und Samuel Schulze von der Stuttgarter Universität konnten mit ihrem Racing Bull die Konkurrenz hinter sich lassen und gewannen den Red Bull Racing Can Wettbewerb 2011. Sie werden Deutschland nun beim Weltfinale in England vertreten. autobild.de-Mitarbeiter Ralf Welp schaffte es mit Levon Kilian auf das Siegertreppchen. Die beiden Hamburger, die Fahrzeugtechnik an der HAW Hamburg studieren, kamen auf einen hervorragenden 2. Platz. Der 3. Platz ging an Ruben Hofheinz und Thomas Köstenbauer, ebenfalls von der HAW Hamburg.

Überblick: Aktuelles aus der Motorsport-Szene

Beim Red Bull Racing Can gilt es, aus alten Brause-Dosen und einem fernsteuerbaren Untersatz den schönsten, schnellsten und haltbarsten Mini-Rennwagen zu bauen. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Vom Truck bis zum Lamborghini Countach-Nachbau war alles vertreten. Die Zeit war hingegen knapp bemessen. Nur sieben Tage hatte die Zweierteams Zeit, um die Autos zu bauen. Für den Gesamtsieg waren neben den Ergebnissen auf der Rennstrecken auch das Design und Kreativität beim Fahrzeugbau entscheident. Die Autos wurden nach einem festgelegten Punktesystem von einer Fachjury bewertet. Die Sieger nehmen nun am Weltfinale 2011 in Milton Keynes (England) teil. Für den 2. und 3. Platz gab es Ruhm und Ehre – und eine Menge Spaß.