Reisemobil-Neuheit: Frankia Noctra
"Hier stecken zwei Jahre Entwicklung drin"

– Im Jubiläumsjahr hat die oberfränkische Wohnmobil-Manufaktur Frankia ein neues Modell präsentiert, das als Flaggschiff einer neuen Baureihe dienen soll: den Noctra.
Bild: AUTO BILD REISEMOBIL
Alles neu im Jubiläumsjahr, lautet die Devise bei Frankia. So haben die Oberfranken ihren 65. Jahrestag zum Anlass genommen, um jeden Stein im Unternehmenskosmos umzudrehen und nebst neuem Logo auch eine völlig neue Baureihe teilintegrierter Wohnmobile auf den Markt zu bringen: den Noctra. "Das Fahrzeug ist in allen Details zu einhundert Prozent neu", betont Geschäftsführer Konstantin Döhler.
In zwei Jahren Entwicklungszeit ist zum Beispiel ein völlig neuer Unterboden entstanden. Hinzu kommen auffällige Designelemente wie das große Panoramafenster im Heck, eine LED-Ambientebeleuchtung und markante eckige Konturen. Auffällig sind auch die Außenklappen, die alle auf die gleiche Höhe gesetzt wurden und elektrisch ohne Griffe entriegeln.

Design, Komfort und Qualität stehen bei der neuen Luxus-Baureihe im Vordergrund. Das Interieur wirkt modern.
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Im Inneren nimmt insbesondere das Platzangebot eine zentrale Rolle ein. So entsteht durch das Zusammenspiel von Face-to-Face-Sitzgruppe und Heckfenster eine schöne Sichtachse, die ein besonders großzügiges Wohngefühl hervorruft. Hinzu kommen äußerst üppige Komponenten wie ein 180 Liter fassender Frischwassertank, ein Kühlschrank auf Stehhöhe, Induktion plus Gas zum Kochen und eine 1,27 Meter hohe Heckgarage mit Schienen für den Transport von E-Bikes.
Für Schlafkomfort sorgen die zwei Meter langen Einzelbetten mit Tellerfedern und ein optionales Hubbett in der Front. Ebenfalls großzügig ist das neu gestaltete Raumbad mit zwei Meter Stehhöhe in der Dusche.
Preis noch nicht in Stein gemeißelt

Absolutes Highlight ist das Panoramafenster im Heck. Dadurch entsteht eine tolle Sichtachse durch das gesamte Fahrzeug.
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Der Noctra bietet daneben weiteren Luxus wie eine smarte Lichtsteuerung, Softclose bei der Aufbautür und eine Außendusche. Beim Basisauto haben Kunden die Wahl zwischen einem 7,50 Meter langen Fiat Ducato oder einem 20 Zentimeter längeren Mercedes Sprinter. Beide kommen in der 4,5-Tonnen-Klasse mit Automatikgetriebe und Rückfahrkamera daher.
Der Preis ist noch nicht in Stein gemeißelt, wird sich aber voraussichtlich zwischen 135.000 und 145.000 Euro bewegen, je nach Basisauto.
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