Ein japanisches Unternehmen bietet auf Amazon einen vier Meter großen Roboter an. Dazu wiegt der Kuratas fünf Tonnen. Sein Preis: 876.000 Euro.
Bild: Suidobashi Heavy Industry/Facebook
Christopher Clausen
Er ist ein Kindertraum: Ein gigantischer Roboter, knapp vier Meter hoch, fünf Tonnen schwer. Der Kuratas von der japanischen Firma Suidobashi Heavy Industry ist ein Spielzeug für große Jungs – und Mädchen. Für 120 Millionen Yen (umgerechnet rund 876.000 Euro) ist er auf der japanischen Seite von Amazon zu haben. Der Kuratas lässt sich via Joystick oder von außen mit einem iOS-Gerät lenken, die Handbewegungen des Fahrers werden mittels eines Handschuhs auf die mechanische Pranke des Roboters übertragen. Für diese Programmieraufgabe hat sich Erbauer Kogoro Kurada den Programmierer Wataru Yoshizaki ins Boot geholt. Die eigens für den Kuratas entwickelte Software "V-Sido" steuert die 30 Antriebselemente. Angetrieben von einem Dieselmotor, fährt der Koloss bis zu 10 km/h schnell und lässt sich hoch- und herunterfahren.
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Der Einstieg ist abenteuerlich: Der Fahrer muss über die massiven Beine des Kuratas klettern, um in die Kabine zu gelangen. Die Front öffnet und schließt via Knopfdruck und gibt den Innenraum frei: ein Hightech-Paradies mit Bildschirmen und den Steuerungen für Räder und Arme. Die Arme allerdings müssen separat erworben werden, und die erst machen ihn zumindest optisch zu einer Kampfmaschine. Dazu bringt Kuratas zwei Waffensysteme mit: Einen äußerst kreativen Wasserflaschenwerfer und eine Maschinengewehr-Atrappe, die theoretisch bis zu 6000 Kugeln in der Minute verschießt. Der Clou: Das System kann einem Objekt automatisch folgen, ein Lächeln löst den Schuss aus. Das dürfte technisch zwar machbar, aber nicht ganz ernst gemeint sein. Der Kuratas ist an sich nämlich äußerst friedliebend. Die Grundidee sei es nämlich, sagte Erbauer Kogoro Kurada dem Online-Magazin "The Verge", dass Menschen in dem Roboter herumfahren und Spaß haben.
Bildergalerie
Neuer Leopard 2 A7 und weitere Kampfpanzer
Der Kuratas fährt bis zu 10 km/h schnell und lässt sich sowohl aufrecht als auch heruntergefahren bewegen.
Bild: Suidobashi heavy industry
Der Erbauer Kogoro Kurada ist japanischer Schmied und Künstler. Schon als Kind hatte er den Traum, dass sich in der Zukunft überall Roboter tummeln. Kein Wunder, denn spätestens seit Ende der Siebzigerjahre ist der Begriff Gundam nicht mehr aus der japanischen Gesellschaft wegzudenken. Dabei handelt es sich um ein Science-Fiction-Universum, in dem gigantische Roboter im Mittelpunkt stehen. Kurada selbst war Fan der Serie Votoms, baute zunächst ein kleines Modell, bevor er Kuratas erschuf – unterstützt von einigen Sponsoren.
Im Juli 2012 bekam das Unternehmen erstmals mediale Aufmerksamkeit, als es eine Webseite vorstellte, auf der sich Kunden für 1,35 Millionen Dollar einen Kuratas in ihrer Wunschkonfiguration zusammenstellen konnten. Der künstlerische Anspruch der Homepage und insbesondere des Videos zum Umgang mit einem Kuratas ist enorm:
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3000 Bestellungen trudelten bei Kurada ein – um allesamt wieder storniert zu werden. "Die Leute hatten gedacht, es handele sich um einen Scherz", sagt der Schmied. Für ihn ist das Unternehmen ein erster Schritt zu einer Massenproduktion von Robotern, doch wirklich ernsthaft scheint er nicht mit einem Massenerfolg zu rechnen: Dazu ist der Kuratas einfach zu teuer.
Extreme Schwertransporte: Zu schwer gibt´s nicht
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Mit Hydraulikstempeln und Riesenkränen heben Schwertransport-Spezialisten tonnenschwere Lasten auf Anhänger mit extra starken Zugmaschinen. Wenn das nicht ausreicht, rücken selbstfahrende Schwerlastplattformen an: Irrwitzige 13.191 Tonnen bringt dieser Aufbau einer Ölbohr-Insel auf die Waage – das ist Weltrekord!
Bild: Werk
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Die 48 Tonnen schwere Yacht Princess V78 hat keine Handbreit Wasser unterm Kiel, sondern einen Tieflader. Das Ziel der knapp 24 Meter langen Motoryacht sind die Hallen der Wassersportmesse Boot in Düsseldorf.
Bild: dpa
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Auf diesem Tieflader zieht die Zugmaschine einen 70 Millionen Euro teurer Eurofighter, der mehrere Jahre als Lernobjekt für die Luftwaffenschule in Kaufbeuren diente. Nachdem er ...
Bild: dpa
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... dort mehrfach auseinander- und zusammengebaut wurde, hat er ausgedient und soll bei EADS in Manching wieder flugfähig gemacht werden.
Bild: dpa
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Als Zugmaschine setzen Spediteure oftmals auf einen Mercedes Actros SLT. Ein V8 mit 15,6 Litern Hubraum und 625 PS sorgt für den Vortrieb. Alternativ ...
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... bietet sich auch ein Volvo FH16 mit 750 PS und über 3.500 Nm Drehmoment an.
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Der Tank eines Spaceshuttles auf Reisen: Meter für Meter tastest sich dieser 30 Tonnen schwere Schwertransport durch die Straßen von Los Angeles.
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Speziell die Länge von 47 Metern – so viel wie ein halbes Football-Feld – fordern das ganze Können von Fahrer und Einweisern.
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Bei extrem schweren Lasten kommen frei-kombinierbare Tieflader-Plattformen zum Einsatz: So lässt sich beinahe alles transportieren – sogar ausgewachsene Krieggsschiffe wie die USS Coronado.
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Der hochmoderne Trimaran der US-Marine ist 127 Meter lang und bringt gewaltige 2800 Tonnen auf die Waage.
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Nach 33 Flügen ins Weltall und über 200 Millionen zurückgelegten Kilometern geht das Space Shuttle Atlantis auf seine letzte Reise. Ein Schwertransporter verfrachtet das ...
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... knapp 70 Tonnen schwere Shuttle ins Kennedy Space Center, wo es ausgestellt wird.
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Dieses historisch wertvolle Bauernhaus muss im niederländischen Nijmegen einer Brücke weichen. Schwertransport-Spezialisten rücken an und heben das 360 Tonnen schwere Gebäude mit hydraulischen Pumpen auf ...
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... einen selbstfahrenden Tieflader. Mitsamt der Inneneinrichting versetzten die Schwerlast-Spediteure das Haus um 820 Meter.
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Dieser Caterpillar Muldenkipper wird auf einem Anhänger zu seinem neuen Einsatzort gefahren.
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Der gigantische Komatsu PC3000 Bagger lässt selbst extralange Tieflader winzig aussehen. Mit über 250 Tonnen Einsatzgewicht gehört er zu den Bagger-Schwergewichten.
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Diese Kirche wurde nicht im Dorf gelassen! Die 1000 Tonnen schwere Emmauskirche aus dem sächsischen Ort Heuersdorf wechselt an einen neuen Standort – am Stück! Grund für den aufwendigen ...
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... Kirchen-Umzug ist die Ausweitung eines Braunkohle-Abbaugebiets. Nach mehr als 700 Jahren in Heuersdorf steht die Kirche jetzt auf einem neuen Fundament im zwölf Kilometer entfernten Borna. Noch schwerer ...
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... ist dieses Modul einer Chemie-Anlage. 4000 Tonnen verteilen sich auf die Achsen der ferngesteuerten Spezial-Auflieger, die ...
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... zusammengekoppelt eine selbstfahrende Transport-Fläche bilden. Das enorme Gewicht verteilt sich dank der vielen Achsen gleichmäßig auf dem Boden.
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Als käme es aus einer anderen Welt: Das überdimensionale Bauteil einer Ölraffinerie fordert den beiden Schwerlast-Zugmaschinen – je eine vorne und hinten – alles ab. Gewicht: 413 Tonnen, verteilt auf 88 Meter Länge.
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Auf dem Weg zur Verschiffung: Diese Rohargonsäule für eine Chemie-Fabrik in Texas misst 56 Meter. Mit Zugmaschine kommt der Tross sogar auf 77 Meter – so lang wie 18 VW Golf hintereinander!
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Die wahre Größe dieses 43 Meter langen Tanks offenbart sich aus der Vogelperspektive. Auf seiner Fahrt durchs spanische Bilbao braucht der 485-Tonnen-Riese die ganze Fahrbahnbreite.
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Wie auf Schienen rollt der Hochgeschwindigkeits-Katamaran aus der Werfthalle auf einen bereitstehenden Frachtkahn. Das gesamte Gewicht von über 2100 Tonnen ruht auf den Tieflader-Tausendfüßlern unter den gelben Trageböcken.
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Eine Offshore-Plattform im Rohbau: Auch ohne Aufbauten wiegt die gelbe Stahl-Konstruktion 600 Tonnen. Noch eine Nummer größer ...
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... ist dieser Offshore-Brocken: 2000 Tonnen!
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Auch Brücken gehen mittels Plattformwagen auf Reisen. Dieses 1700-Tonnen-Bauwerk ist 70 Meter lang und 23 Meter breit.
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Neuer Leopard 2 A7 und weitere Kampfpanzer
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Mehr Panzerung, neue Munition und Klimaanlage sollen den Leopard 2 A7 fit für den Einsatz machen.
Bild: Bundeswehr/Dorow
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Der 65 Tonnen schwere Leopard 2 von Krauss-Maffei Wegmann (KMW) hat den Ruf des besten Kampfpanzers der Welt. Damit das auch künftig so bleibt, bekommt die Bundeswehr seit Ende 2014 nun 20 neue Leopard 2 A7.
Bild: Bundeswehr/Dorow
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Elf Meter lang und 2,60 Meter hoch ist der Leopard 2 A7. Vier Soldaten finden in dem Kampfpanzer Platz.
Bild: Bundeswehr/Dorow
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Das Periskop ermöglicht dem Kommandanten eine gute Rundumbeobachtung – bei Tag und bei Nacht.
Bild: Bundeswehr/Dorow
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Der neue Leopard 2 A7 beruht auf Basis des Leopard 2 A6M, der zwischen 2007 und 2011 von der kanadischen Armee in Afghanistan im Einsatz getestet wurde (Bild). Die Erfahrungen der Kanadier führten zu wesentlichen Veränderungen am elf Meter langen (mit Turm), knapp vier Meter breiten und gut 2,60 Meter hohen Panzer: Der Rumpf des ...
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... Leopard 2 A7 ist besser gegen Minen und Sprengfallen geschützt als bei den Vorgängern. Außerdem besteht die Möglichkeit, die seitliche Panzerung je nach Einsatzlage zu verstärken. So können beispielsweise beim Kampf in urbanem Gebiet spezielle Bereiche vor dem Beschuss von kleinen Raketen besser geschützt werden.
Bild: Bundeswehr/Neumann
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Mit dem neuen integriertem Führungs- und Informationssystem (IFIS) bekommen die Soldaten im Panzer das Lagebild auf Tablet-Computer. Auf dem Bildschirm werden die Positionen von eigenen und gegnerischen Streitkräften dargestellt.
Bild: KMW
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Die sogenannte High Explosive (HE) Munition lässt sich programmieren. Auf bis zu 5000 Metern kann sie in der Luft, beim Einschlag oder eine Weile danach explodieren.
Bild: dpa
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Um Temperaturen von bis zu 70 Grad im Inneren des Panzers entgegenzuwirken, bekommt der Leopard 2 A7 eine Klimaanlage. Sie kühlt neben der Besatzung auch die Munition. Die Energieversorgung leistet ein 17-Kilowatt-Hilfsaggregat. Dadurch ist der Panzer nicht auf sein Haupttriebwerk angewiesen und kann Kraftstoff sparen. Zusätzlich wurde die Brandunterdrückungsanlage im Kampfraum erneuert.
Bild: KMW
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Neue Nachtsichtgeräte und Wärmebildkameras sorgen für mehr Durchblick bei der vierköpfigen Crew.
Bild: KMW
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Ob neben den 20 Leopard 2 A7 auch die restlichen 205 Leopard-Kampfpanzer der Bundeswehr auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden, steht noch nicht fest. Es gibt bereits erste Gerüchte, dass zum Jahr 2030 ein Nachfolger des Leopard 2 in deutsch-französischer Kooperation entstehen könnte.
Bild: Bundeswehr/Neumann
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Der aktuelle Leo schafft mit 1500 PS mindestens 72 km/h. Seine Reichweite soll 450 Kilometer betragen. Die zweite Serie des Leopard wird seit 1979 in Serie gebaut und ist Nachfolger des Leopard 1.
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Laut Russland ist der Armata der modernste Kampfpanzer der Welt. Zumindest den Gerüchten nach zu urteilen, müsste er dem deutschen Leopard 2 sowie dem amerikanischen Abrams überlegen sein.
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Bei der Präsentation blieb der Armata aber stehen und musste abgeschleppt werden.
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Mit 1500 PS liegt zumindest die Leistung des Armata auf Augenhöhe mit Leopard 2 und Abrams.
Bild: Russian Defence Ministry
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Am 9. Mai 2015 zelebrierte Russland die größte Waffenschau ihrer Geschichte. Mit dabei: ihr neuer Kampfpanzer Armata T-14
Bild: Vitaly Kuzmin
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Ebenfalls an der Spitze der Panzer-Technologie steht der amerikanische M1 Abrams von General Dynamics Land Systems (GDLS). Seit 1980 wird er ausgeliefert. Durch seine Gasturbine steht auch in unteren Drehzahlbereichen eine hohe Antriebsleistung zur Verfügung.
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Beim amerikanischen M1A2 Abrams kommt kein Diesel, sondern eine Gasturbine von Honeywell mit über 1500 PS zum Einsatz. Einem schnellen Wechsel der komplexen Triebwerke darf dennoch nichts im Wege stehen. Motor, Getriebe und Kühlanlage sind daher in einem Block gebündelt.
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Seit den Erfahrungen im Irak wurde der M1A2 Abrams mit dem TUSK (Tank Urban Survival Kit) sicherer gemacht. Zum Survival Kit gehört eine zusätzliche Panzerung an den Seiten.
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Das TUSK (Tank Urban Survival Kit) des Abrams im Detail.
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Der israelische Kampfpanzer heißt Merkava, hebräisch für Streitwagen.
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Kaum ein anderer Panzer hat ein solch eigensinniges Design. Es erinnert ...
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... an riesige Krebse. Ähnlich wie die Krebse will sich der Merkava optimal seiner Umgebung (Sand und Geröll) anpassen.
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Eine Besonderheit des Panzers ist der Einbau des Antriebsstranges in die Wannenfront. Dort soll er zusätzlich die Besatzung schützen.
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Das Fahrwerk besteht aus sechs Schwingarmen mit Schraubenfedern pro Fahrzeugseite.
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Der "Streitwagen" wird seit 1978 produziert und ist inzwischen schon in der vierten Generation verfügbar.
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Die aktuellste Version, der Merkava MK4, wird seit 2003 hergestellt. Die Panzerwanne wurde neu entwickelt, um das 1500 PS starke MTU-Triebwerk aufzunehmen.
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Frankreichs Top-Panzer ist nach dem französischen General des Zweiten Weltkrieges Jacques-Philippe Leclerc benannt.
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Der Leclerc auf einer Parade zum Nationalfeiertag auf der Champs Elysee. Man beachte die Körperhaltung der Besatzung.
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Im Einsatz an der israelisch-libanesischen Grenze im Rahmen der Friedensmission 2006.
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Mit den Soldaten im Vergleich ist gut zu erkennen, wie gedrungen moderne Kampfpanzer sind, um eine geringe Angriffsfläche zu bieten.
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Die Verbrennungsabgase des Triebwerks werden gekühlt, um nicht sofort für Wärmebild-Kameras sichtbar zu sein.
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Wenn 50 Tonnen durch den Boden pflügen, wird ordentlich Staub aufgewirbelt. Luftfilter und Frischluftanlagen unterliegen besonderen Anforderungen.
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Ein weiterer Panzer der Oberklasse ist der britische Challenger 2. Hier sichert er einen Check-Point im Raum Basra, Irak.
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In der Basisversion verfügt der Challenger 2 über 1217 PS. Als 2E kommt er allerdings auf 1500 PS.
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Da fast alle Panzer über Turbolader verfügen, ist eine Leistungssteigerung nicht ungewöhnlich, wird aber selten offiziell kommuniziert.
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Der erste Challenger 2 trat im Jahr 1998 seinen Dienst in der britischen Armee an.
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Im Irak machten die Briten unangenehme Erfahrungen mit sogenannten RPG, also Raktenwerfern. Daher ...
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... benötigte der Challenger 2 ebenfalls eine Zusatzpanzerung, wie hier gut zu sehen ist.
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Der Type 90 ist der Panzer der japanischen Streitkräfte. Seit 1990 ist er im Dienst und soll durch den Type 10 ersetzt werden.
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Natürlich ist der Type 10 auf aktuelle Bedrohungen besser eingestellt und bietet mehr Möglichkeiten beim Häuserkampf. Hier ein Prototyp des Type 10.