Besitzer der aktuellen Mercedes A-Klasse und B-Klasse müssen sich auf einen unfreiwilligen Werkstatt-Aufenthalt einstellen. Bei Fahrzeugen aus dem Produktionszeitraum 7. bis 13. August 2008 kann sich im schlimmsten Fall nach einem Unfall der Sicherheitsgurt öffnen. Laut Mercedes wurden Gurtschlösser eingebaut, deren Sperrklinken nicht ausreichend gehärtet wurden und unter extremer Belastung brechen können. Bei einem mit etwa zweieinhalb Stunden kalkulierten Werkstattaufenthalt werden die Sicherheitsgurte überprüft und die Gurtschlösser ausgetauscht, sofern Bedarf besteht. Die Halter wurden bereits angeschrieben und das Kraftfahrt Bundesamt in Flensburg informiert.