Serie: Das Rennen meines Lebens
Nicht kaputt zu kriegen

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Auf dem Weg zu Platz zwei bei der Rallye Südpazifik 1977 hörte Ari Vatanen auf, seine Unfälle zu zählen. Aber es war das Rennen seines Lebens.
Ich habe in meiner Karriere eine Menge verrückter Rallyes erlebt. Die unglaublichste Veranstaltung war für mich aber die Südpazifik-Rallye 1977 in Neuseeland in meiner ersten WM-Saison. Ich fuhr im Ford-Team einen der legendären Escort RS1800 BDA, das perfekte Auto für die Schotterstraßen in Neuseeland. Was ich allerdings nicht hatte, war ein Beifahrer. Andrew Cowan (später Mitsubishi-Teamchef; d. Red.), den ich aus der britischen Meisterschaft kannte, vermittelte mir den einheimischen Jim Scott. Mit dem hatte Cowan die Rallye 1976 gewonnen. Jim war von Beruf Rasenmäherhändler und hatte für alles Zeit. Leider nur nicht, um mit mir zu trainieren. Also fuhr ich die 2000-Kilometer-Wertungsprüfung (heute hat eine WM-Rallye ca. 350 km WP; d. Red.) allein ab.
Im Irrsinnstempo durch Neuseeland

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