Skoda Kamiq Drive: Kommentar zum Verbrenner
Der Verbrenner ist noch lange nicht tot

Downsizing trifft Fahrspaß: Der Skoda Kamiq überzeugt trotz sparsamem Dreizylinder. Cleveres Interieur, sanfte Schaltvorgänge – ein SUV, das Komfort und Effizienz stilvoll vereint.
Bild: AUTO BILD
Downsizing spart Sprit – und das mittlerweile sogar ohne merkliche Einbußen bei Fahrkomfort und Fahrspaß. Der Skoda Kamiq ist für das Facelift mit dem neuerdings 115 PS starken Dreizylinder gut motorisiert. Der Benziner gehört zur Motorengeneration EA211Evo 2 mit variablen Ein- und Auslass-Steuerzeiten sowie Turbo mit variabler Einlassgeometrie.
In Kombination mit dem optionalen Siebengang-DSG sind Schaltvorgänge kaum spürbar, der Vortrieb stets angenehm druckvoll. Zumindest, wenn das kompakte SUV nur mit zwei Personen besetzt ist. Platz für mehr bietet es allemal, und das ganze Interieur ist Skoda-typisch schick und clever verpackt.

Vom stoffbezogenen Mittelteil des Armaturenbretts bis zu den elegant herausgearbeiteten Drehreglern am Lenkrad – der Skoda besticht nicht allein durch seine Effizienz.
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Ob die mit Stoff bezogene mittlere Ebene des Armaturenträgers oder die kleinen, zum Teil freigestellten Drehwalzen am Lenkrad – der Tscheche schmeichelt nicht nur mit sparsamem Antrieb.
Skoda Kamiq Drive
- 115 PS
- 5,6 l/100 km Verbrauch
- ab 32.340 Euro
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