Skoda Superb Combi 2.0 TDI (2020): Test
Superb-Facelift mit neuem Diesel
Fahrbericht Skoda Superb Facelift
Skoda schickt den Superb zur Modellpflege. Mit neuem Motor und cleveren Assistenten wird der Abstand zum VW Passat noch kleiner. Fahrbericht.
- Wolfgang Gomoll
Skoda gönnt dem Superb ein kleines Modellpflegeprogramm und rückt ihn damit noch ein Stückchen näher an VWs Dienstwagenfahrer-Liebling Passat heran. AUTO BILD hat den frischgemachten großen Tschechen als Combi, für den sich bisher satte 92 Prozent der Käufer in Deutschland entscheiden, mit dem neuen 2.0 TDI getestet.
Das Facelift des Superb ist sehr dezent geraten
Skoda Superb (2020): Facelift - Test - Preise - Infos
Erste Fahrt im frischen Superb
Der neue Zweiliter-Diesel ist sauber und kraftvoll

Starker TDI: Der Zweiliter-Diesel hat mit dem immerhin 1,6 Tonnen schweren Superb leichtes Spiel.
Die Assistenzsysteme tragen ihren Teil dazu bei: Der neue adaptive Tempomat hält bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h den Abstand zum Vordermann. Gemeinsam mit dem Spurhalteassistent und der Verkehrszeichenerkennung lässt es sich so entspannt vorankommen. Wie ausgereift die Technik ist, zeigt sich im schnelleren Kolonnenverkehr auf der Autobahn: Der Skoda Superb Combi fährt geschmeidig mit und passt seine Geschwindigkeit angenehm sanft an.
Auf der Langstrecke ist der Superb super

Gut ausgerüstet: Moderne Assistenzsysteme machen den Superb Combi zum entspannten Kilometerfresser.
Aber das ist auch nicht ganz billig: Mit einem Preis von mindestens 34.000 Euro ist der Skoda Superb 2.0 TDI inklusive Siebengang-DSG kein echtes Schnäppchen mehr.
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