In Anaheim (US-Bundesstaat Kalifornien) hat die Feuerwehr mit einer ungewöhnlichen Aktion für Aufsehen gesorgt. Um einen Hausbrand zu löschen, zerschlugen die Einsatzkräfte zwei Fenster eines geparkten Autos und verlegten den Wasserschlauch dort hindurch. Pikant: Das beschädigte Auto hatte zu nah an einem Hydranten gestanden, laut Angabe der Feuerwehr war es nicht möglich, den Schlauch auf anderem Wege zu verlegen. In den sozialen Netzwerken wurde das Thema heiß diskutiert: Einige Nutzer empörten sich über die vermeintliche Rücksichtslosigkeit der Brandlöscher, andere sahen das Verhalten in einer solchen Gefahrensituation, in der es um Sekunden gehen kann, als notwendig an. Die Feuerwehr selbst wies auf Twitter noch mal darauf hin, dass man nicht an Hydranten und in Feuerwehrzufahrten parken solle. Der Fall mit dem beschädigten Auto sei ein Beispiel gewesen.

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Feuer gelöscht – keiner verletzt

Was bei der ganzen Diskussion etwas unterging: Die ungewöhnliche Löschaktion verlief erfolgreich, das Feuer konnte binnen 15 Minuten gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, wie die Feuerwehr auf ihrem Facebook-Account mitteilte.

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