Sportcoupé-Studie Vulca
Kurz vor dem Ausbruch

Der Gott des Feuers schwingt den Hammer: Vulca nennt der Nachwuchs-Designer Zsolt Tarnok aus Ungarn sein Sportcoupé. Jetzt zeigt er es auf der Messe Luxury & Yachts in Vicenza (Italien).
Mit 26 hat man noch Träume: Tsolt Tarnok jedenfalls träumt wild und gefährlich, vermutlich geht sein Schlafgemach jede zweite Nacht in Flammen auf. Und da er es stets überlebte, hat er den Fluchtwagen seiner nächtlichen Horrortrips irgendwann mal zu Papier gebracht. So sieht es jedenfalls aus. Tarnok will Designer werden, und er geht systematisch vor. So wie seine Karriereplanung an der Budapester Hochschule für Design und Ökonomie hat er auch seinen Autotraum umgesetzt: von der ersten Skizze bis zum fertigen Automodell in Lebensgröße, das erstmals auf der Messe "Luxury & Yachts" im italienischen Vicenza gezeigt wird. Das rassige Straßen-Schiff in GT-Manier hat Tarnok auf den Namen Vulca getauft, nach dem antiken römischen Gott Vulcanus, Herr des Feuers, der Schmiede und natürlich aller feuerspeienden Berge.
Der Vulca zitiert die Gran Tursimos aus dem goldenen Auto-Zeitalter

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