Start von Luis free verschoben
Kleine Freiheit kommt später

Die Luis AG muss den Start seines Mini-Stromers free verschieben. Grund: Die aus China zugelieferten Basis-Fahrzeuge sind einfach zu schlecht. Jetzt sucht das Unternehmen nach Partnern in Europa.
- Stephan Bähnisch
Es hätte so schön sein können: Die Luis AG aus Ahrensburg bei Hamburg wollte in diesen Tagen mit dem free an den Start gehen und hätte damit einer der Elektro-Pioniere auf dem deutschen Markt werden können. Können, denn jetzt muss Firmenchef Jan Luis den Start um neun Monate nach hinten verlegen. "Die Luis AG hat kurzfristig entschieden, die Produktion des free von der chinesischen Produktionsstätte abzuziehen. Sie sucht zurzeit einen neuen Partner in Europa für die Fertigung des Elektro-Kleinwagens" heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Ob sich das auch auf den Preis auswirken wird, ließ die Luis AG offen.
Bereits 500 Vorbestellungen

Bild: free.luis.de
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