Der Stau ist auf der Fahrt in den Urlaub Stimmungskiller Nummer eins. Nichts geht mehr, die Blechlawine tuckert vor sich hin, und man ärgert sich, dass man mittendrin steckt.
Dabei kann eine gute Vorbereitung dabei helfen, hier und da einem Stau aus dem Weg zu gehen. Im Vorfeld informiert zum Beispiel der ADAC darüber, wo Staus drohen können. Außerdem gibt es bestimmte Zeiten, zu denen man besser nicht losfahren sollte, weil ein Stau sonst im Grunde garantiert ist.

Staus kommen oft unerwartet zustande

Doch Staus kommen auch unerwartet, und dann hilft auch die beste Vorbereitung nicht mehr. Da helfen manchmal die Radiodurchsagen. Doch bis zur nächsten "Stauschau" kann es schon längst zu spät sein. Deshalb ist es besser, sich auf Apps zu verlassen, mit denen man aktuell über das Staugeschehen informiert wird.
Viele Staus sind im Vorfeld bekannt.
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Zu der beliebtesten Navigations-Anwendungen gehört Google Maps. Denn zum einen ist die App kostenlos, zum anderen verfügt sie über eine gigantische Menge an Verkehrs- und Kartendaten. Die zahlreichen Nutzer machen es möglich, dass die App schnell weiß, wo sich ein Stau bildet. So kann man schnell reagieren und sich auch eine Alternativ-Route vorschlagen lassen.
Alternativ gibt es auch die App ADAC Maps, die ähnlich wie Google Maps funktioniert. Sie ist in erster Linie für Mitglieder, kann aber auch von Nicht-Mitgliedern genutzt werden. Für die sind aber nicht alle Funktionen verfügbar.

Die Community hilft

Eine Alternative ist Waze, eine Art "soziales GPS". Denn die Community hilft und arbeitet zusammen, indem Verkehrsinfos mit anderen geteilt werden, um auf Unfälle, Staus, Baustellen oder auch Blitzer hinzuweisen.