Supercup: Finale

Alles Ammermüller, oder was?

Michael Ammermüller könnte am Wochenende in Mexiko zum dritten Mal in Folge Meister des Porsche Supercup werden. Die Vorschau.
Schon das Umfeld deutet es an: Der Porsche Supercup ist der stärkste Markenpokal der Welt. Denn die Piloten fahren mit ihrem Porsche 911 GT3 Cup (Vierliter-Sechszylinder-Boxer, 485 PS) im Rahmenprogramm der Formel 1.
In Mexiko steht am Wochenende das Finale an. Tabellenführer und damit auch Titelfavorit ist ein Deutscher: Michael Ammermüller (33) aus Pocking. Eigentlich ist das nichts Besonderes: Schon 2017 und 2018 war er Meister im Porsche Supercup.

Michael Ammermüller könnte am Wochenende in Mexiko zum dritten Mal in Folge Meister des Porsche Supercup werden.

Aber so spannend wie 2019 war es schon lange nicht mehr: Vier Fahrer haben noch Titelchancen. Ammermüller führt mit 110 Punkten, gefolgt von Larry ten Voorde (96), Julien Andlauer (92) und Ayhancan Güven (88).
„Hier im Porsche Supercup gibt es Rennen vom Feinsten. Aber ein Werksvertrag mit Porsche oder ein Start bei den 24 Stunden von Le Mans wären schon noch ein Traum“, erklärt der Bayer, der unter der Woche in der Entsorgungsfirma seiner Eltern arbeitet.
Wie hoch das Niveau im Supercup ist, zeigt die Tatsache, dass Ammermüller als Red-Bull-Junior 2006 drei Formel-1-Trainings für Red Bull absolvierte.

Fotos: Porsche

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