Suzuki zeigt auf der Chicago Auto Show (bis 17. Februar 2008) gleich drei Studien seines neuen Pick-up "Equator". Der "RMZ-4" richtet sich an "Offroad-Enthusiasten", mit dem "Quad" will Suzuki "Abenteurer ansprechen" und der "Quay" soll der "perfekte Begleiter für Wassersportfreunde" sein. Die Japaner wagen mit dem kräftigen Lastesel einen ersten Angriff auf das in den USA so angesagte Segment. Der Equator basiert auf der Plattform des Nissan Frontier. Ende 2008 wird er in zwei Kabinen-Versionen vom Band laufen. Die Preise stehen noch nicht fest. Unter der Haube des Dreigestirns pulsiert ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 154 PS.

Zuschaltbarer Allradantrieb

Suzuki Equator Quay Concept
Bild: Werk
Als kraftvolle Alternative kann ein 4,0-Liter-Ottomotor mit 265 Pferdestärken geordert werden. Beide Versionen werden mit einer Fünfgang-Automatik ausgeliefert, optional gibt es für das kleine Aggregrat ein manuelles Fünfgang- und für den V6 ein manuelles Sechsganggetriebe. Der Fahrer kann jederzeit per "Shift-on-the-fly"-System von Heck- auf Allradantrieb umschalten. Halt findet der Equator wahlweise auf Alu-Rädern von 16 oder 17 Zoll. Der Suzuki-Truck kann bis zu drei Tonnen Zuladung an den Anhänge-Haken nehmen. Mit an Bord sind ABS, ESP, sechs Airbags und Bremskraftverstärker, ein elektronisches Sperrdifferenzial an der Hinterachse sowie eine Bergan- und Bergabfahrhilfe.