Suzuki ruft in Deutschland 139 Swift zurück. Schuld ist ein Produktionsfehler im Werk Ungarn, der zu ESP-Aussetzern führen kann. "In extremen Fahrsituationen könnte es zum Eingreifen des ESP außerhalb des Kennfeldes kommen", gibt ein Suzuki-Sprecher zu Protokoll. Im Klartext heißt das, dass das Stabilitätsprogramm zum Umfallrisiko wird, anstatt im Ernstfall präventiv einzugreifen. Das ESP soll bei den betroffenen Autos in den Vertragswerkstätten geprüft und gegebenenfalls getauscht werden. Den Zeitaufwand hierfür beziffert Suzuki mit zirka zehn bzw. 70 Minuten. Weltweit sind laut Hersteller 1681 Swift des Typs NZ (Baujahr 2011) betroffen.