Toyota GT 86: Vergleich Serien- gegen Rennversion
Nürburgring, wir kommen!

Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring geht AUTO BILD mit dem neuen Toyota GT 86 an den Start. Wir haben Renn- und Serienversion miteinander verglichen.
- Dierk Möller
- Stefan Voswinkel
Als der GT 86 im 2012 an den Start ging, war der kleine Sportwagen eine Sensation für Toyota: Endlich mal wieder Emotionen statt grauer Limousinen und grüner Hybride. Nicht nur die Fachwelt war begeistert: Daumen hoch für das erste Coupé der Japaner seit dem Celica. Schließlich ist der gemeinsam mit Subaru entwickelte Sportler perfekt für einen Ritt über die Landstraße. Mit seinem niedrigen Schwerpunkt, Hinterradantrieb und dem hochdrehenden Boxer gibt der GT 86 seine Spaßgarantie. Ganz altmodisch setzen die Japaner so auf klassische Sportwagenwerte.
Noch mehr Sportskanonen mit Heckantrieb

Kleiner Spaßmacher: Mit dem GT 86 hat Toyota einen richtig guten Sportwagen auf die Räder gestellt.
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD
Überblick: Alle Infos zum 24-Stunden-Rennen

Dank ihrer guten Gene hat die Rennversion des GT 86 durchaus Chancen auf den Klassensieg.
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD
Kein Wunder, dass sich Experten sicher sind, dass das AUTO BILD-Team auf dem Nürburgring trotz geringerer Leistung als bei den Konkurrenten um den Klassensieg mitfahren kann – was für Toyota sicher wieder eine Sensation wäre.
Service-Links