Toyota Verso Life 2.0 D-4D: Fahrbericht
So fährt der Toyota Verso

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Toyota hat dem Verso ein kleines Facelift gegönnt. Was der Feinschliff dem Kompaktvan gebracht hat, klärt der erste Fahrbericht.
Einen positiven ersten Eindruck im leicht gelifteten Toyota Verso hinterlassen der variable Innenraum mit bis zu sieben Sitzen und die komplette Ausstattung. Negativ fallen indes die kleinen, schmalen Sitze in der zweiten Reihe auf. Auch die gefühllose Lenkung und das träge Fahrverhalten vermiesen den Spaß. Das ist neu: Toyota hat den seit 2009 gebauten Verso überarbeitet, spendierte ihm einen neuen Grill und Scheinwerfer, kleinere Außenspiegel und am Heck einen Stoßfänger mit angedeutetem Diffusor. Der Innenraum bekam allerlei Feinschliff. Fahrwerk und Lenkung wurden auf mehr Komfort getrimmt, der Zweiliter-Diesel überholt. Er leistet jetzt 124 PS (statt vorher 126), soll nur 4,9 Liter Diesel (bisher 5,6 l) verbrauchen.
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Bis zu sieben Sitzplätze bietet der Verso auf 4,46 Meter Länge.
Bild: Roman Raetzke
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