Unnützes Wissen: Autos

Die dämlichsten Autonamen

Unnützes Wissen: Autos

Was Sie noch nicht über Autos wussten

Sie sind auf der Suche nach Fun Facts für die nächste Party? Zum Tag des unnützen Wissens präsentiert AUTO BILD die schönsten Geschichten zum Thema Auto!
Welcher Spielzeughersteller ist der größte Reifenproduzent der Welt? Wie lange würde ein Auto bis zum Mond brauchen? Und wie viel Zeit unseres Lebens verbringen wir an roten Ampeln? Was, das wissen Sie nicht? Dann wird es höchste Zeit, es Ihnen zu sagen. Zum Tag des unnützen Wissens am 4. Januar 2018 haben wir die schönsten Fun Facts rund um das Thema Auto zusammengesucht. Lerneffekt garantiert!

Unnützes Autowissen

Die ersten Autos wurden noch mit einem Hebel statt eines Lenkrads gesteuert – so wie beispielsweise der Benz Patent-Motorwagen aus dem Jahr 1886.

Im japanischen Osaka gibt es ein Hochhaus, durch das zwischen dem fünften und dem siebten Stockwerk eine Autobahn führt.

Nicht Michelin, Goodyear oder Bridgestone stellen im Jahr durchschnittlich die meisten Reifen her, sondern der Spielwaren-Multi Lego: mehr als 300 Millionen pro Jahr.

In Stockholm gab es eine Blitzer-Lotterie, bei der die Einnahmen der Temposünder unter denjenigen Autofahrern verlost wurde, die sich am exaktesten an die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 25 km/h (wurde angezeigt) hielten.

Auf Mackinc Island im US-Bundesstaat Michigan sind Autos schon seit 1898 verboten. Stattdessen nutzen die Einwohner Fahrräder und zum Transport Pferdewagen.

Noch im Jahr 1898 jagte die Polizei in New York Temposünder mit dem Fahrrad – die Autos waren damals noch nicht besonders schnell.

Ein Durchschnittsauto hat etwa ein bis drei Kilometer Kabelage an Bord, bei Luxuswagen mit viel Elektronik kann es auch deutlich mehr sein.

Vier Monate lang wäre ein Auto unterwegs, wenn es sich mit Tempo 130 km/h zum Mond aufmachen würde.

Die längste Autobahn Deutschlands ist die A 7 von Flensburg nach Füssen: 963 Kilometer.

Der Name e-tron von Audi bedeutet auf Französisch: Sch...haufen. Weitere kuriose Autonamen gibt es hier.

Der durchschnittliche deutsche Mann weiß mehr über sein Auto als über seinen Körper: Über 90 Prozent kennen den Spritverbrauch, nur 58 Prozent die eigene Blutgruppe.

Der laut Guinness-Buch längste Stau der Welt bildete sich 1980 in Frankreich zwischen Paris und Lyon. Für die 176 Kilometer Stillstand waren vor allem die Urlaubs-Rückreisewelle und schlechtes Wetter verantwortlich.

Den am längsten existierenden Stau (bis zu 100 Kilometer Länge) gab es 2010 in China. Erst nach zwölf Tagen löste sich die Schlange wieder auf, die vor allem aus Lastwagen mit Straßenbaumaterial bestand.

Autofahrer warten im Laufe ihres Lebens im Durchschnitt etwa zwei Wochen an roten Ampeln. Die erste stand übrigens im Jahr 1914 in Cleveland/Ohio (USA).

Das Autoradio wurde 1929 in den USA erfunden. Das erste hatte die Größe eines Schuhkartons und wog rund 15 Kilo.

Die meisten amerikanischen Hupen erklingen in der Tonart F.

Den vermutlich ersten Strafzettel der Welt bekam am 16. Mai 1895 Alexander Gütermann vom Bezirksamt Waldkirch in Baden zugestellt. Er war mit seinem Benz-Patent-Motorwagen Victoria im Ort Denzlingen zu schnell unterwegs. Seine Strafe: drei Reichsmark.

Die britische Königin Queen Elizabeth II. ist gelernte Automechanikerin. Sie ist zudem die einzige Person in Großbritannien, die ohne Nummernschild fahren darf.

Den schnellsten Drift aller Zeiten schaffte laut Guinness-Buch der Japaner Masato Kawabata. Er stellte seinen getunten Nissan GT-R (1400 PS) mit satten 304,96 km/h 30 Grad quer.

Und noch ein Verrückter am Steuer: Der finnische Stuntman Vesa Kivimäki fuhr 2016 mit seinem BMW 3er mit 186,269 km/h auf zwei Rädern.

Die dämlichsten Autonamen

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