Volvo V60 Benziner, Diesel, Hybrid: Test und Kaufberatung
Der Benziner-V60 fährt am günstigsten

Volvo baut nur noch Vierzylinder, trotzdem ist die Motorenauswahl beim V60 nicht so einfach. Geht es um die Kosten, empfehlen wir den Benziner.
Eigentlich ist die Sache bei Volvo ganz einfach. Schon vor ein paar Jahren haben die Schweden entschieden, nur noch Vierzylinder zu bauen. Kann doch eigentlich nicht soooo schwer sein, da den passenden Antrieb zu finden. Ist es doch. Denn den V60 gibt es ab 38.100 Euro mit drei Benzinern (190, 250 und 310 PS), zwei Dieseln (150 und 190 PS), zwei Plug-in-Hybriden (340 und 390 PS), hinzu kommen zwei Modelle mit mehr Power durch die Performance-Tochter Polestar (Plug-in mit 405 PS, Benziner mit 253 PS und einen Diesel mit 200 PS). Puh, und nun?
Beim reinen Verbrauch liegt der teure V60-Hybrid vorne

Der Hybrid kommt mit 6,5 Litern auf 100 Kilometer aus, er hat aber einen hohen Anschaffungspreis.
Und hier schlägt die Stunde des reinen Benziners. Er kommt auf 72 Cent je Kilometer, der Diesel fordert fünf Cent mehr, der Plug-in (vor allem wegen des hohen Anschaffungspreises von 69.500 Euro) verlangt 89 Cent je Kilometer. Und so ist die Sache für uns klar, a) fährt man mit einem V60 immer gut und b) mit Blick auf die Kosten mit dem Benziner am besten. Außer es kommt so gar nicht auf das Geld an, der Polestar ist eine Sünde wert. Ganz einfach. Der AUTO BILD-Kauftipp: Nehmen Sie den Benziner! Er fährt am günstigsten, hat gute Manieren.
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