Volvo V60 T8 Polestar Engineered: Test, Motor, Preis
Wird der V60 zum Sportkombi?

Volvo bringt mit dem V60 T8 Polestar Engineered einen richtig spannenden Mittelklasse-Kombi – mit 405 PS starkem Hybrid und feinen Details.
- Stefan Voswinkel
Volvo hat in den vergangenen Jahren ziemlich viel richtig gemacht. Das Design von Thomas Ingenlath? 1A. Die Motoren? Nur noch Vierzylinder. Schmeckt nicht jedem, macht trotzdem Sinn – vor allem, weil Volvo sie auch elektrifiziert. So eindeutig hat sich kaum ein anderer Hersteller Richtung Zukunft positioniert. Die Verkaufszahlen? Kennen folgerichtig nur eine Richtung, nämlich nach oben.
Als Polestar Engineered wird der V60 zum Hingucker

Jetzt fällt er auf: Neben dem dezenten Optikpaket gibt es Felgen im Lambo-Stil mit goldenen Bremssätteln.
Die Aufwertung des Fahrwerks ist deutlich spürbar

Deutlich verbessert: Vor allem die Öhlins-Dämpfer lassen den V60 sportlicher fahren als andere.
Gute Nachricht: Rein elektrisch sind knapp 50 Kilometer drin. Die man so oft wie es geht ausnutzen sollte – wenn der Verbrenner läuft, dann säuft er. Die gut 11 Liter jedenfalls hat bei uns neulich auch ein A45 S von AMG gebraucht. Und das ist nur die halbe Wahrheit. Denn auch die Anschaffung ist teuer. Es geht bei knapp 70.000 Euro los – das sind gut 7000 Euro mehr als für einen vergleichbaren V60 mit R-Design. Wenn Kunden bereit sind so viel Geld auszugeben, dann hat Volvo viel richtig gemacht.
Das Fazit von Stefan Voswinkel: "Der V60 Polestar Engineered bietet viel Auto – für viel Geld. Das neue Fahrwerk unterscheidet ihn spürbar von den Serienmodellen, die Bremsen sind eine Wucht. Und: Es gibt ihn nur als Plug-in. Den man so oft es geht elektrisch fahren sollte, der Verbrenner ist ziemlich durstig." AUTO BILD-Testnote: 3+
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